Wandern an der Mosel: Die Ehrbachklamm

Letzen Sonntag war Wandern angesagt. Bevor der Erntestreß uns erfasst, sind wir mit Freunden an die Terassenmosel zum Ehrbachtal gefahren.


Ökologisch korrekt haben wir die Bahn bis nach Löf an der Untermosel benutzt. Ein Großraumtaxi brachte uns dann in den Hunsrück nach Boppard-Buchholz, wo der Einstieg ins Ehrbachtal in Richtung Brodenbach erfolgte.

Der Höhepunkt ist natürlich die Ehrbachklamm, eine wildromantische Felsschlucht.


Durch die Feuchtigkeit in der Klamm war es natürlich sehr rutschig und wir warteten natürlich darauf, dass der Absturz in den Bach erfolgte. Wäre ein schönes Foto geworden…


Mit 22 km die bisher längste Wanderung für unseren Freundeskreis. Für den, der diese Distanz scheut, gibt es im Ehrbachtal auch kürzere Rundwanderungen. Weitere Informationen finden Sie hier.
Wir werden diese Wanderung bestimmt nochmals wiederholen. Nicht das ganze Tal, vielleicht mit einem Abstecher zur Ehrenburg, aber ganz sicherlich werden wir uns die Zeit nehmen, fangfrische Forellen in einer der bewirtschafteten Mühlen zu essen.

Unwetter

Gestern, am Samstag, noch mit Freunden zum Wandern in die südliche Eifel bei Trier gefahren. Schon auf der Hinfahrt sahen wir, das das Unwetter vom Freitag hier ganz andere Spuren hinterlassen hatte wie bei uns.

Obiges Bild entstand ca. 16 !!!!! Stunden nach dem Gewiiter und die Hagelkörner liegen auf einer ausgewachsenen Männerhand! Wie groß mögen diese beim herabfallen gewesen sein? Die Wanderwege waren grün von abgeschlagenem Blattwerk und so manche Erosionsspuren konnte man in den Feldern entdecken. Auch einige Autos sahen ziemlich lädiert aus. Die nächsten Tage wird wohl mehr Information verbreitet werden, ob, wo und wieviele Weinberge geschädigt sind.

The same procedure as every year

Wandertag war mal wieder angesagt. Steht seit Jahren fest. The Same procedre as every Year, wie beim Dinner for One. Die legendäre 1. Mai Wanderung mit Freunden. Durch Weinberge und Wald zum Mittagessen an die Grillhütte der freiwilligen Feuerwehr der Nachbargemeinde. Rückkehr nach Reil mit Ausruhen, Umtrunk (natürlich einen guten Moselriesling) und Grillen. Regelmäßig, Jahr für Jahr und wir haben immer noch unseren Spaß.

Flucht vor dem Rosenmontag

Auf der Flucht vor dem Rosenmontag ging es mit Freunden auf
den Eisenbahnhistorischen Weg,
der in Reil beginnt und in Bullay endet.

Die erste Rast wurde gegenüber Pünderich am ehemals längsten
Hangviadukt Deutschlands gemacht.

Bei der Doppelstockbrücke in Bullay wurde ebenfalls
gerastet und eine der vielen Rieslingflaschen geleert, die sich im Wandergepäck
befanden.

Da der Durst noch nicht gestillt und wandern hungrig macht, wurde in
Zell-Merl im neueröffneten Restaurant „Zum Eichamt“ Einkehr gehalten.

Früher in meinen Jugendtagen eine Musikkneipe, nun ein
Restaurant. Das Ambiente in diesem sehr alten Haus war immer noch verführerisch
und die Küche eine angenehme Überraschung.

Eine Küche, die es in sich hatte. Wir waren rundherum
zufrieden. Eine sehr gute Weinkarte, eine kleine aber umso feinere Speisekarte
und eine herzliche Atmosphäre.

Es wird sicherlich nicht der letzte Besuch sein.