Weinernte 2012: Freud und Leid

Gestern und heute Freude bei uns, als wir beim reinigen der Holzfässer aus der Kellertüre schauten. Soll auch morgen noch andauern, wenn die Wetterfrösche recht haben. Nach den sehr trockenen letzten Wochen gab es endlich Regen. Die Weinreben sehen durch den Wassermangel schon teilweise gestresst aus und daher Freude bei uns, da die Trauben in ihrer Reifeentwicklung nun nicht mehr durch Wassermangel behindert werden können.

Heute dann das Leid. Der Azubi, mit der Aussenreinigung der Holzfasser beschäftigt, meldete ein Problem. Der Faßboden eines der alten Holzfässer war gerissen. Reparatur mangels Alter und Handwerkern nicht möglich und rentabel. Wieder eins weniger im Faßkeller, dafür einige Tage in der Wohnung warm.

Neukauf ist dieses Jahr nicht geplant, da die Weinernte etwas geringer ausfällt. Diese Ersatzinvestition wird erst nächstes Jahr getätigt.

Kommentare

  1. Weingut Gibbert-Pohl meint

    das selbe Problem habe ich auch , 3000 l Holzfass kaputt
    Kann mangels Fassküfer nicht reperiert werden.
    naja gehe jetzt auch zum Fässer schwenken, viel Spass

  2. harald meint

    Bei einem 3000er würde ich aktiv werden. Ist um einiges wertvoller als ein Fuderfass. In Rheinhessen gibt es noch einige Küfer, die noch aktiv sind.

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