Nachdem

2016-09-01-terassenNachdem wir einige Tage wundervolle Landschaften erleben durften, 2016-08-31-haferfeld

immer strahlend blauen Himmel hatten – Kaiserwetter genannt -,2016-09-10-kueste

fremde Küsten nebst2016-09-10-sonnenuntergang

wunderschönem Abendrot sahen und2016-09-10-muscheln

dass Abendessen in einer hier in Deutschland schwer zu findenden Qualität selbst kaufen und zubereiten durften, sind wir wieder erholt aus dem Urlaub zurück gekehrt und haben uns schon heute an die Vorbereitungen für die kommende Weinernte begeben.

Und in diesem Zusammenhang auch das Rezept für die Muscheln, da ich immer wieder danach gefragt werde:

Möhren und Lauch klein schnippeln, in Butter andünsten und mit Riesling, am besten Mosel, Bio und reichlich, ablöschen, etwas Gemüsebrühe dazu, bei starker Hitze aufkochen und pro Person 500 gr. Muscheln in den Sud geben. Deckel drauf und nach einigen Minuten mal nachsehen. Wenn die Muscheln dann alle geöffnet sind, sofort auf den Tisch, Baguette dazu reichen und ganz wichtig: Riesling dazu trinken, gegebenenfalls eine weitere Flasche öffnen, falls die Muscheln zu reichlich davon bekommen haben.

Terroir Marche incontra la Moselle e il suo Riesling, Teil 2: Die Abendgestaltung

2016-05-20 SektempfangAm Vorabend der Weinpräsentation gab es einen Empfang im Palazzo Capitani zur Eröffnung der Fotoausstellung “Le marche di Mario Dondero”. Klasse Schwarz/Weiß Fotografien aus der Region. Klasse auch der Sekt, der dabei gereicht wurde. 2016-05-20 lange TafelAllabendlich wurden wir von unseren Gastgebern in verschiedene Lokalitäten zum essen und trinken eingeladen. Von der kleinen, engen Pizzaria bis hin zum großzügigem Arkadengang eines alten Klosters.2016-05-20 Nachts So nebenbei konnten wir auf den Wegen zur Abendgestaltung die historische Altstadt von Ascoli Piceno kennenlernen.2016-05-20 Chris schoepp Chris KaiserEin wahrer Glücksgriff war das mit uns gereiste Duo ParisBerlin. Gitarre und Gesang, mehr braucht man nicht.2016-05-20 ItalienerUnsere italienischen Gastgeber waren sichtlich begeistert.
Damit Sie sich von den beiden Musikern auch begeistern können,: Ein Video vom ersten Abend und
ein ganz kurzer Mitschnitt vom letzten Tag unseres Besuches in Italien.
Da ja der Wein manchmal etwas übermütig macht, kamen wir deutschen Gäste dann auch noch auf die Idee, ein Trinkliedchen zu singen. Nicht so gut wie die beiden Profis, aber unser Gegröle Gesang  bescherte uns zumindest Applaus der Zuhörer.

Danke an Rocco Vallorani für das Filmmaterial.

Den ersten Bericht über die Italienreise der Rieslingwinzer finden Sie hier: Terroir Marche incontra la Moselle e il suo Riesling, Teil 1: Die Präsentation

Terroir Marche incontra la Moselle e il suo Riesling, Teil 1: Die Präsentation

  2016-05-20 PlakatTerroir Marche trifft auf die Mosel und ihre Rieslinge, so grob übersetzt. Winzerkollegen aus Mittelitalien, genauer gesagt aus der Region Marken, luden uns zu ihrer jährlichen Weinpräsentation am vergangenen Wochenende ein. Der Kontakt erfolgte über die Stadt Trier, die eine Städtepartnerschaft mit Ascoli Piceno in dieser Region hat.2016-05-20 Chris Kaiser Duo 2Natürlich musste ich da mit, um fremde Länder, fremde Leute und fremde Weine kennenzulernen. Kurz am Abflughafen getroffen, während des Fluges getrennt im Flieger gesessen. Das richtige Kennenlernen fand dann im Shuttlebus nach Ascoli statt. Neben meinen Kollegen Frank, Jan, Christian und Dieter, wurde unsere Winzertruppe noch von Christian Millen, Stadtmarketing Trier und Sonja, einer leibhaftigen Deutschen Weinkönigin (2009/2010) nebst Ehemann Jörg, unterstützt.

Für die Unterhaltung – es ging im Bus schon hoch her – war das Duo ParisBerlin engagiert. Doch darüber wird später, in einem folgenden Artikel, berichtet.2016-05-20 Landschaft1Die Landschaft grandios! Mindestens genau so schön wie an der Mosel. Hügelige Landschaften und im Hintergrund, zum Abrunden, noch schneebedeckte Gipfel.2016-05-20 Palazzo dei CapitaniDie Verkostung fand im Palazzo dei Capitani an der Piazza del Popolo statt. Absolut sehenswert ist der lichtdurchflutete Innenhof und der davor gelegene Platz. Wunderschön!2016-05-20 FlaschenDie Kollegen hatten eine beindruckende Weinpräsentation in einem Saal des Palazzos organisiert. Bunt gemischt mit den italienischen Kollegen, standen wir an den Tischen hinter unseren Weinen. Der Andrang war zeitweise gigantisch. Mehr als 1000 (!) Besucher fanden den Weg zur Weinmesse.

Besonderes Interesse fand natürlich unser Riesling, der so ganz anders ist wie die regionalen Weine. Natürlich haben wir auch viel probiert, wenn der Andrang etwas weniger war. Leider hatte ich da ein kleines Problem: Ich hatte mir eine Erkältung zugezogen und meine Geschmacksnerven waren dadurch leider sehr lädiert.2016-05-20 probierenInteressant für uns, dass das Publikum teilweise sehr jung  und sehr interessiert war. Fragen über Fragen wurden gestellt.2015-05-20 JugendKommuniziert wurde auf Englisch, klappte ganz gut. Mal mehr, mal weniger… Gemeinsame Sprache war der Wein, und das verstanden sie alle.2016-05-20 MundschenkIn dem im oberen Stockwerk gelegenen großen Saal fanden noch Workshops statt.

“La luce e l’ardesia Il Riesling della Mosel Saar Ruwer come emblema del terroir.” hieß das Seminar, dass für uns Rieslingwinzer wichtig war. Grob übersetzt: Die Rieslinge von Mosel, Saar und Ruwer und wie sie das Terroir widerspiegeln.

Die Weine wurden in den Seminaren vom regionalen Weinkellnerverein – heißen auch Sommeliére oder Mundschenk – ausgeschenkt. Bis dato wusste ich nicht, das es eine Tracht, Berufsbekleidung, oder wie man das auch immer nennen mag, für diesen Berufsstand gibt. Das Tastevin an der Silberkette um den Hals, die in südlichen Ländern früher verwendete Probierschale,  hat auf jeden fall was.2016-05-20 SonjaDas Seminar wurde vom ital. Sommeliere Pierpaolo Rastelli und unserer ehemaligen Deutschen Weinkönigin Sonja Christ-Brendemühl abgehalten. Als Moselanerin, Rieslingfan und sehr gut italienisch sprechend, machte Sie Ihre Sache gut, wie uns Seminarteilnehmer anschließen berichteten.

Natürlich half Sie auch bei uns Moselwinzern bei der Weinpräsentation aus, wenn der Andrang zu groß war.

Teil 2 der Reise nach Italien folgt.

Steffens-Keß unterwegs

Steffens-Keß, also meine Frau Marita und ich, waren letzte Woche unterwegs auf einer kleinen Weinreise. Der Lehrling hatte Schule, die Wetterverhältnisse ließen sowieso keine Arbeit im Weinberg zu, also nichts verpasst zu Hause. Der Schwarzwald war das erste Ziel, danach Baden, genauer Südbaden.

Das erste Ziel war die Essigmanufaktur von Leo Weyers. Seit langer Zeit kenne  ich ihn schon und seine Erfahrung in der Essigbereitung hat mir auch schon geholfen. Für die Balsamessig- und Most Cotto Herstellung konnte er mir wertvolle Tipps geben. Der Riesenkochtopf mit Rührgerät zur Mosto Cotto Herstellung ließ die Dimensionen der Balsamessigproduktion erkennen.

Neben einigen fachlichen Diskussionen besichtigten wir seine Essigmanufaktur und kauften natürlich einige Essige. Der Tomatenessig ist sehr empfehlenswert, der geschmackliche Knaller der Weinessigbalsam mit Melange Noir.

Unser nächster Besuch galt dem Weingut Abril, dessen Geschäftsführer Armin Sütterlin ich kenne. Das ehemals kleine Weingut sollte aus Altersgründen aufgegeben werden, jedoch fand sich in der Verwandtschaft jemand, der das Weingut übernahm und investierte. Aber so richtig! Am Ortsrand von Bischoffingen im Kaiserstuhl entstand ein mit modernster Kellertechnik ausgestattetes Kellereigebäude. Das Gebäude eher schlicht, der Funktionalität entsprechend gebaut. Als optischer Reiz die Fassade mit Cortenstahl verkleidet.

Neben der allerfeinsten Kellereitechnik in Edelstahl gab es natürlich noch Holzfässer. Große Lagerfässer und für den Rotwein noch Barriquefässer. Wie schon gesagt, alles vom allerfeinsten. Z.B. eine ausgeklügelte Beleuchtungstechnik, sei es fürs Arbeiten im Keller oder für das romantische Licht für den Touristen, um nur ein Beispiel zu nennen. Zudem alles sehr üppig gebaut. Sozusagen auf Vorrat, Platz satt!

Als absolutes Muß für mich, der Besuch bei meinem Kollegen Paulin Köpfer (2ter v.r.), den ich von der ehremamtlichen Arbeit für unseren Ökoverband ECOVIN seit Jahren kenne. Neben der üblichen Kellerführung im Weingut Zähringer, in dem er Aussenbetriebsleiter ist, gab es eine üppige Weinprobe im Verkaufsraum. Dazu gesellte sich noch der Önologe, die junge Weinküferin und – die Welt ist ja klein – die Praktikantin, dessen Vater Reinhard, ein Winzerkollege aus dem Schwabenland, schon mehrfach bei uns in der Weinlese geholfen hatte.

Der Weinbauer als Weinbotschafter, Nachtrag

Ich berichtete hier über meine Reise nach Brüssel als Weinbotschafter für  Rheinland-Pfalz. Heute bekam ich obiges Bild, das ich Ihnen nicht vorenthalten möchte. Der Fotograf Alexander Louvet hat es während des Empfanges des Deutschlandfunkes gemacht und zeigt die Vorfreude auf unseren Riesling bei der anwesenden Prominenz. Übrigens, EU Kommissar Günther Oettinger,  der als guter Weinkenner bekannt sein soll, und der Intendat des Deutschlandfunkes, Herr Dr. Willi Steul, hatten auch nach Genuss unseres Moselrieslings strahlende Gesichter. Hat wohl gut geschmeckt!

Der Weinbauer als Weinbotschafter

Der Weinbauer und seine Frau waren wieder unterwegs. Dieses Mal als Weinbotschafter. Auf Einladung der  Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund und bei der Europäischen Union reisten wir nach Brüssel um das Weinland Rheinland-Pfalz zu präsentieren.

Am ersten Abend versorgten wir die Gäste eines Empfanges des Deutschlandfunkes mit unserem Riesling. Am zweiten Tag war eine Ausstellungseröffnung in den Räumen der Rheinland-Pfälzischen Botschaft. Viel Politprominenz war gekommen  um der Eröffnung der  Ausstellung Rückblende – dem deutschen Preis für politische Fotografie und Karikatur – beizuwohnen.

Die Rückblende ist als gemeinsamer Wettbewerb für politische Fotografie und Karikatur einzigartig in Deutschland. Veranstalter der 28. Rückblende sind wie immer die Landesvertretung Rheinland-Pfalz und der Bundesverband der Deutschen Zeitungsverleger in Kooperation mit der Bundespressekonferenz.

Einige preisgekrönte Bilder finden Sie hier. Den Ausstellungskatalog können sie ebenfalls dort bestellen. Es lohnt sich!

Der belgische Partyservice hatte sich richtig ins Zeug gelegt. Plattenweise Häppchen, bzw. Fingerfood oder Canapes wurden gereicht. Kleine Snacks, Sandwiches, Muscheln, Fischpastete, Fleischhäppchen, Gemüsesnacks und vieles mehr. Zum Abschluß dann die süßen Sachen mit der berühmten belgischen Schokolade. Passte zwar weniger zu unseren trockenen Moselrieslingen, aber trotzdem ein Hochgenuss.

Natürlich waren wir nicht uneigennützig bei diesen Veranstaltungen. Als Wein”bauer”n galt es zu säen, unseren Riesling potentiellen Kunden näher zu bringen und Kontakte zu knüpfen, damit später geerntet werden kann. Ich hoffe, dass die Saat aufgeht. Die Resonanz auf unsere Weine war auf jeden Fall sehr gut.

 

Der Winzer ist wieder zurück

Der Winzer ist wieder von seiner kleinen Weinreise zurück und kann nun berichten. Mit Freunden vom Steffens-Keß Verkosterteam reisten wir nach Südtirol zum Wandern und um Wein zu trinken probieren. Herrliche Blicke auf die steilen Weinberge bei Bozen boten sich uns, wenn wir von unserer Unterkunft auf dem Berg ins Tal fuhren.…………………………………………………………………………………………………

Wie immer, wenn wir per pedes unterwegs sind, gab es etwas zu trinken. Höhenrekordverdächtig obiger Riesling. Geleert bei 2000 m über Meeresspiegel bei den “Stoanerne Mandln”, einer alten Kultstätte. Vielleicht ein Kultwein?Natürlich beim Abstieg auf der Berghütte  wieder Wein, ein Südtiroler Weissburgunder.

Im Quartier, nach den Wanderungen und als abendlicher Begleiter ebenso Weissburgunder. Der Spaßwein für alle Tage, der nur ab und zu von anderen abgelöst wurde.……………………………………….. ………….………………………………………..

Als Höhepunkt unserer Reise, der Besuch bei Armin Kobler. Mir schon lange bekannt, da er auch Weinblogger ist. Sehenswert der Weinraum, eine stylistische “Weinprobierstube”, die ganz in weiß gehalten ist.

Hochgelobte und gefeierte moderne Weinarchitektur.

Aber wichtiger als der Weinraum war natürlich der Mensch und der Wein, der dahinter steckt. Uns wurde das Weingut gezeigt, bevor es zum Probieren ging. Bei verschiedenen Weinen wurden ausgiebigst Erfahrungen getauscht. Als ehemaliger Leiter der kellerwirtschaftlichen Forschung der Fachschule Laimburg hat Armin gewaltiges Wissen, was bei seiner Arbeit in Weinberg und Weinkeller einfließt. 

Deutlich schmeckbar ist dieses Wissen und das Engagement im Weinberg und Keller. Die Weinbezeichnung auf obigem Etikett suggeriert vielleicht etwas anderes, aber alle verkosteten Weine waren brillant. Das Beste was wir auf unserer Reise bekamen. Der totale Gegensatz zu unseren Moselrieslingen. Kräftig im Alkohol, jedoch nicht alkoholisch schmeckend, Rebsortentypisch und und und…

Ach was, probieren Sie einfach selbst, ich mag es nicht beschreiben, dass muß jeder selbst verkosten und erfahren. Unser Favorit war der Gewürtztraminer, einfach Genial!

Winzer ist mal weg…

Der Biowinzer ist mal weg. Die Reben wachsen von alleine und bedürfen keiner Betreuung. Die Eisheiligen lassen uns in den nächsten Tagen hoffentlich in Ruhe und der Moselwinzer macht eine Auszeit. Ganz kurz und auf Weinreise. Bestellungen müssen dann in Gegensatz zu sonst einige Tage ruhen und ich werde hoffentlich erholt und ausgeruht in einigen Tage wieder  zurück sein.

„Brandenburg meets Moselwein“

Der Winzer winzert nicht nur im Weinkeller und Weinberg. Der Rebensaft muß  auch verkauft werden. So war ich in den letzten Tagen in der Hauptstadt unterwegs. Neben einigen Präsentationen am “point of  sale”  schaute ich mir natürlich Berlin an. Glaspaläste, in denen auch meine Steuergelder stecken, die hoffentlich weiter fließen werden, wenn die Präsentationen in den Biomärkten erfolgreich waren und Bestellungen erfolgen.

Unter dem Motto „Brandenburg meets Moselwein“ kommentierte ich am Samstag im Klosterhof Töplitz ein Vier-Gänge-Menue. Jeweils ein eigener Riesling und ein Wein des Klosterhofes begleiteten das Essen.

Der Klosterhof, in der Nähe von Potsdam gelegen, gehört zum nördlichsten Weinanbaugebiet Saale-Unstrut. Die um Werder gelegenen Weinberge sind bei der EU für die Produktion von Qualitätsweinen zugelassen und sind somit z.Zt. die nördlichsten Weinberge, die für den Anbau von Qualitätswein eines bestimmten Anbaugebietes in Europa registriert ist.

Da mein Berliner Weinhändler das Weingut seit einigen Monaten übernommen hat und es natürlich ökologisch gewirtschaftet wird, gab es für den neuen Betriebsleiter noch einen Crashkurs in Weinbergsbewirtschaftung und Weinbereitung. Viele Fragen wurden gestellt, viele beantwortet und sicherlich werden noch etliche weitere Fragen kommen, die ich gerne per Mail oder Telefon beantworte.

In der weingutseigenen Besenwirtschaft kann man sich bei brandenburgischen Spezialitäten und guten Weinen stärken und die Natur genießen. Ideal für den Tagesausflügler aus dem Raum Berlin,  und mit dem Fahrrad zu erreichbar. Eeine Oase mitten im Naturschutzgebiet.

Kollegenbesuch

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Eine kurze Weinreise hatten diese Kollegen von der unteren Mosel hinter sich, als Sie mich heute aufsuchten und ich Rede und Antwort stehen musste. Im Vergleich zu dem türkischen Winzer, der uns am letzten Wochenende besuchte, nur einen Katzensprung entfernt.

Die Themen waren jedoch die gleichen.  Ökologischer Steillagenweinbau nebst Kellerwirtschaft und Weinverkostung, aktuelle Probleme und regionale Besonderheiten.

Als Demonstrationsbetrieb für den ökologischen Landbau habe ich des öfteren Besuch von Winzerkollegen und es macht eine Menge Spaß mit anderen Kollegen zu diskutieren und Wissen auszutauschen. Als schöner Nebeneffekt ist die unter Winzern übliche Sitte, als Gastgeschenk einige Flaschen Wein mitzubringen. Nun ist mein Weinkühlschrank wieder bestens gefüllt und ich freue mich über die zu verkostenden Weine.