Eine Flasche köpfen: Sabrieren

2017-08-25 sabrieren

Vornehmlich bei Sektflaschen angewandt, das Sabrieren, mit dem Säbel der Flasche den Kopf abschlagen. Könner schaffen das auch mit dem Standfuß des Weinglases.

Zuerst muss die Folie am Flaschenhals und fakultativ auch die Agraffe entfernt werden, was aber äußerst vorsichtig erfolgen muss. Die Flasche muss nun so gedreht werden, dass die Längsnaht genau nach oben zeigt. Diese nicht immer vorhandene relativ feine Naht muss vorher ertastet werden.

Der Säbel (das Messer) wird mit der Schneide der Klinge nach vorne parallel zur Flasche knapp nach dem Etikett angesetzt.Die Klinge soll mit etwa 20 Grad leicht geneigt sein. Der Säbel wird nun in einer kontrollierten Bewegung mit relativ wenig Schwung am Flaschenkörper entlang in Richtung Korken geführt und gegen den Wulst (keinesfalls Korken) des Flaschenkopfes geschlagen, möglichst an der Stelle, wo die Längsnaht in den Querwulst übergeht. Dieser Wulst stellt eine Art Sollbruchstelle dar. Dadurch löst sich der Korken mit dem Flaschenhalskopf explosionsartig ab.


Als Anleitung bitte dieses Video nehmen.


Wenn Großveranstaltungen mit Sekt zu versorgen sind,  ist in diesem Video die Anleitung dazu.


Für die Könner hier das passende Video, um die Flasche mit dem Standfuß des Weinglases zu öffnen.

Den Sekt zum Üben gibt es hier und bitte achten Sie auf entsprechenden Sicherheitsabstände.

Terroir Marche incontra la Borgogna, Teil 2: Großartig!

2017-05-23 Ausstellung Mazerata

Eine großartige Veranstaltung liegt hinter mir! Am Vorabend der Weinpräsentation in Macerata, Italien, – ich berichtete hier –  gab es einen Empfang im Palazoo Buonaccorsi zur Eröffnung der Fotoausstellung “Le marche di Mario Dondero”. Klasse Schwarz/Weiß Fotografien aus der Region Marken. 2017-05-23 Terroirmarche Präsentation

Die Weinpräsentation hatten die Kollegen von Terroir Marche  bestens organisiert. Als Veranstaltungsort dienten die Gewölbe einer alten Bäckerei, der  Galleria Antichi Forni.

Die Gewölbe waren zeitweise randvoll. Ein Gewimmel an Menschen. Noch niemals hatte ich so einen Andrang auf eine Weinverkostung erlebt. Zeitweise kam ich mit dem Ausschenken der Probeschlucke nicht nach. An Kommunikation war in der Hektik nicht zu denken. War auch etwas schwierig, da die Verständigung in Englisch erfolgte, das ich nicht sehr gut beherrsche, meine Gegenüber aber auch nicht.

Beizeiten gingen mir am Sonntag die Weine aus und ich hatte endlich etwas Zeit, bei meinen italienischen Kollegen zu verkosten. Als Weißweinwinzer habe ich natürlich zuerst die weißen Weine probiert. Meistens aus der Verdicchio Traube gekeltert. Empfehlenswert – auch die Roten –  die Weine von Vigneti Vallorani und La Valle Del Sole.2017-05-23 Theater Mazerata

Im Teatro della Società Filarmonico Drammatica, Macerata,  fanden weitere Veranstaltungen statt. Ein angemessener Raum für das Kulturgut Wein! Feinste Deckenmalereien, Stuckarbeiten an den Wänden usw. Falls Sie einmal dort sind: Sehenswert!2017-05-23 Konzert Macerata

Des Abends gab es Blues mit Francesco Piu und

2017-05-23 Macerata Tasting Theater

tagsüber fanden dann die Weinseminare zum Thema Terroirweine aus dem Burgund (Terroir Marche incontra la Borgogna) im Theatersaal statt.

2017-05-23 Fotograf mauro Macerata

Die Organisatoren hatten ganze Arbeit geleistet. Medial wurde die ganze Veranstaltung perfekt beworben und begleitet. Im Vorfeld wurde massiv Öffentlichkeitsarbeit gemacht und eine Menge Publikum, nebst Journalisten, fand den Weg nach Macerata. Zudem begleitete der Fotograf Mauro Fermariello von den WineStories die ganze Veranstaltung. Hier beim dirigieren der teilnehmenden Winzer für das Gruppenbild.2017-05-23 Macerata Daumen hoch

Ich präsentierte ein kleines Rieslingsortiment. Es wurde mit Weinen von meinem Freund Frank Brohl ergänzt. Die Resonanz war sehr gut, extrem gut! Das Publikum war durchweg begeistert von unseren  Rieslingweinen.

Auch die beim gemeinsamen abendlichen Essen anwesenden Journalisten und Sommelièren (Weinkellner) zollten unseren Moselriesling Anerkennung.

Terroir Marche incontra la Borgogna, Teil 1: ospite speciale

2017-05-18 Terroir Marche Festival

Als ospite speciale, also als special guest, ist La Mosella mit ihren Biorieslingen eingeladen worden. Ich habe den Eindruck, dass wir Moselwinzer uns im letzten Jahr in Italien, auf dem Terroir Marche Festival, der Weinpräsentation der Italienischen Biowinzerkollegen, gut benommen haben. Terroir Marche trifft auf die Mosel und ihre Rieslinge, das Motto der letztjährigen Präsentationen und Verkostungen.

In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt der Verkostungen auf Weinen aus dem französischen Burgund von der Winzervereinigung Artisans Vignerons de Bourgogne du Sud.

La Mosella wird durch mich vertreten. Eine Auswahl von Biorieslingen der Mosel werde ich persönlich in Macerata, Italien, vorstellen. Der Riesling ist schon da und ist hoffentlich gut gekühlt. Ich werde morgen anreisen und freue mich schon auf die Kollegen und die Verkostungen im Palazzo Buonaccorsi.

Ich berichtete im vergangenen Jahr über diese sehr gute Veranstaltung:

Terroir Marche incontra la Moselle e il suo Riesling, Teil 1: Die Präsentation

Terroir Marche incontra la Moselle e il suo Riesling, Teil 2:  Die Abendgestaltung

Weinreise ins Piemont Teil 2: Essen und trinken

2017-04-25 Barolo Rotwein

Auf hohem Niveau, das Trinken im Piemont, das Essen auch. Schon bei der Begrüßung in der Familie meiner Gastgeberin gab es einen richtig ordentlichen Basiswein, dazu in Kräuter, Knoblauch und Olivenöl eingelegte Sardellen.

Ein Besuch galt dem Familienweingut Fratelli Revello in La Morra. Keine Touristenführung, sondern eine Winzerführung mit Keller- und Weinbergsbesichtigung. Es gab einen kleinen Erfahrungsaustausch mit dem Winzer und der Winzerin, bevor es in die Vinothek zu probieren ging. Beginnend beim Dolcetto, über Barbera bis hin zu verschiedenen Qualitäten an Baroloweinen, konnte ich die ganze Bandbreite des Angebotes kennenlernen.  2017-04-25 Genoosenschaft Barolo Traubenannahme

Ein ganz anderes Kaliber war die Genossenschaft Terre del Barolo in Crinzane Cavour. Draußen vor der Kellerei die große, moderne Traubenannahmestation.2017-04-26 Barolo Genossenschaft

Im Weinkeller, neben modernen Tankanlagen, überraschenderweise sehr viele Holzfässer, in denen der Wein vinifiziert wird. Bei der Verkostung gab es zuerst einen Weißwein. Einer der wenigen die ich auf dieser Reise verkosten durfte. Danach ein ähnliches Sortiment wie im Weingut Fratelli Revello, zum Schluss noch Barbera und Nebbiolo aus ökologischem Anbau. Fand ich natürlich klasse, also das mit dem Ökowein.

2017-04-25 Piemont Haselnüsse

Zwischen den großen Mahlzeiten die legendären gerösteten Piemonteser Haselnüsse oder die richtig gute weltbeste  Eiscreme der Gelateria in Crinzane Cavour in der Via Garibaldi.2017-04-25 Dinieren PiemontDas leibliche Wohl wurde ergänzt durch ausgiebiges Dinieren, meistens in den Abendstunden. Ausgezeichnet das Essen, z.B. im L’ Argay in Castiglione Falletto. Die Weinkarte war bestens sortiert und der Service aufmerksam und zuvorkommend.2017-04-25 Azienda Agricola Fratelli Aimasso

Quirliger dagegen das Leben im Civico Undici in Alba.

“Civico Undici ist kein Restaurant, es ist ein Ort, um die Liebe zu den Produkten zu teilen, die die Natur saisonal… gibt. Wir haben keine Speisekarte, die Gerichte des Tages variieren je nach Saison und Angebot. Es kommt immer von kleinen lokalen Produzenten.” so die grobe Übersetzung der Idee der Eigentümer, die dahinter steht. 

Eine gemütliche und ungewungene Athmosphäre. Das Essen war bodenständiger wie im L’Argay, aber ebenfalls sehr hochwertig. Man kam sehr schnell ins Gespräch mit dem Nachbartisch zur Rechten und trank noch ein Fläschchen Wein zusammen.

2017-04-25 civico undici Alba

Auch der Tisch zur linken prostete uns zu und der Abend verging in dieser netten Gesellschaft wie im Fluge. 2017-04-23 Il Falstaff Verduno

Ein kurzer Besuch im Il Falstaff in Verduno am letzten Tag. Die Küche hatte noch geschlossen, aber Küchenchef und Besitzer Franco Giolitto nahm sich Zeit für ein kurzes Gespräch und es gab wieder einen Wein zu probieren. Eine etwas unbekanntere Rebsorte – den Namen habe ich vergessen -, frischer, leichter und würziger schmeckend, als die bekannten Rebsorten im Barologebiet. Das Il Falstaff werde ich mir vormerken für meinen nächsten Besuch im Piemont. Die Speisekarte lässt einiges erwarten.

Zum ersten Teil meines Reiseberichtes: Weinreise ins Piemont Teil 1: Die Landschaft

Männerwanderung

2017-02-11 NebenkircheWarm angezogen starteten wir vergangenes Wochenende zur alljährlichen Männer-, bzw. Winterwanderung an die Untermosel. Der Moselsteig zwischen Treis-Karden und Hatzenport sollte erwandert werden. Wie immer, wenn ein Wanderstart in Treis-Karden ist, wurde ein kurzer Blick in die Stiftskirche St. Castor geworfen, die nahe des Bahnhofes am Wanderweg liegt.

Per Zufall war die Küsterin in der Kirche. Sie sprach uns an, ob wir denn Zeit für eine Führung hätten. Hatten wir! So bekamen wir eine kleine Führung zu sonst nicht, bzw. weniger zugänglichen Teilen der Kirche.

In der Kreuzgangkapelle von St. Castor sahen wir eine verborgene Kostbarkeit, der dreiflüglige „Broy-Altar“. Der gemalte Flügelaltar stammt aus dem 16. Jahrhundert, dazu gab es viele Erläuterungen der Küsterin.

2017-02-11 KryptaIn Anschluss ging es in den Keller in die Krypta. Dort gab es Information zur Baugeschichte der Kirche, der Vorgängerkirche und weitere Informationen.

2017-02-11 SchildDa das Wetter winterlich, Schnee über Nacht gefallen war und das Wetter trübe, dachten wir gar nicht daran jungen Mädchen nachzujagen, wie das Schild an einer Weingasstätte reimte, sondern wanderten wie geplant, natürlich mit etlichen Rieslingweinflaschen bewaffnet, über den Moselsteig2017-02-11 MoselsteigSehr reizvoll waren, insbesondere auf der ersten Etappe, Treis-Karden/Moselkern, die “ausgedehnten” Buchsbaumwälder, die die größten wilden Buchsbaumbestände nördlich der Alpen darstellen.

Unterwegs Riesling trinkend – zwischendurch gab es einen Grillo von unserem italienischen Mitwanderer – erreichten wir Hatzenport, wo wir unsere Heimreise mit der Bahn starteten.

Ein gelungener Tag. Einige Teile dieser Etappe des Moselsteiges hatten wir zwar ausgespart, aber es war weit genug und etliche Höhenmeter wurden auch überwunden. Gefühlte 30 km, eher wirkliche 20 km und ein Wandertag neigte sich dem Ende zu.

Wir sind zufrieden!

2017-02-09 Probeflasche

Das Steffens-Keß Verkosterteam hat gestern wieder zugeschlagen. Alle waren da, bunt gemischt: Der Oberkellermeister, zwei Winzerkollegen, der Azubi, ein Endverbraucher und die Jugendmannschaft des Steffens-Keß Verkosterteams.

Wie jedes Jahr standen die aktuellen Jungweine, also diesmal 2016er, auf dem Tisch. Nach einer kurzen Unterrichtung meinerseits, was denn so ungefähr auf dem Tisch stand, startete die Probe.

Fast wie jedes Jahr. Diskussionen, ob der Wein in der qualitativen Reihenfolge richtig eingereiht war oder nicht. Bei der zweiten und dritten Proberunde wurden einzelne Weine in eine andere Reihenfolge gestellt. Die Jungweine waren mittlerweile wärmer geworden, hatten etwas Luftsauerstoff gezogen und probierten sich wieder anders.

Nur bei einem Wein waren sich alle – ausnahmslos – einig. Ganz an der Spitze stand der Wein mit der Weinnummer 1620. Der beste in diesem Jahr.

Heute werden noch einige Weine nachprobiert und dann kann es an die Abfüllplanung gehen.

Die Qualität ist sehr gut, frische Frucht, Eleganz und saftig. Die Alkoholgehalte wie immer  moderat, sodass diese wieder als Spaßweine bezeichnet werden können. Wir sind zufrieden!

Wenn da nur die kleine Ernte nicht wäre. Ich kann es drehen und wenden wie ich will, es ist zu wenig da, insbesondere bei den Kabinettweinen und den Spätlesen. Viel zu wenig! Das dürfte kann hinten und vorne leider nicht bis zur nächsten Ernte reichen.

Großes Lob

2017-eichelmann-internet

Wir freuen wir uns immer wieder, wenn wir bei Weinverkostungen sehr gut abschneiden. Großes Lob gab es dieses Jahr wieder beim Eichelmann Weinführer. Mit drei Sternen zählen wir zu den sehr guten Weingütern in diesem Buch.

Ganz besonders freuen wir uns darüber, dass unser Schoppenwein, der 2015er Riesling in der Literpulle, ein extra Lob bekommen hat: “Das Qualitätsniveau … und bereits an der Basis sehr voll überzeugend, wie der straffe, zupackende Literwein beweist.”

So sehen Sieger aus

2016-09-20-ecowinner

Foto: ECOVIN

So sehen Sieger aus – gleich 3 unserer Weine haben es geschafft!

Beim Weinwettbewerb EcoWinner unseres Ökoverbandes ECOVIN, haben wir sehr gut abgeschnitten. Gleich dreimal waren wir bei den Siegern dabei:

Der 2014er Rieslingsekt in der Kategorie Sekt, 2015er Reiler Goldlay Kabinett und 2015er Burger Hahnenschrittchen Riesling Spätlese in der Kategorie leichte, trockene Weine.

Abweichend von vergangenen EcoWinner Verkostungen und anderen Weinwettbewerben wurden die besten Weine ohne Punktenennung in einer Siegergruppe zusammengefasst.

Wie Sie als Leser meines Blogs wissen, halte ich sehr wenig von Weinwettbewerben mit Punktevergaben und Bestenlisten, da dort vieles dem Zufall überlassen ist und Weine sich nicht in ein starres Punktssystem pressen lassen. Daher freue ich mich über diese Art der Bewertung, so ganz ohne Punkte und Rankinglisten, da Wein ein viel zu emotionales Produkt ist und Qualität nicht durch Punkte erfassbar ist.

 “Da es aber dem eigenen Ego sehr gut tut, nehme ich trotzdem an einigen Weinwettbewerben teil und es schmeichelt, wenn mal wieder eine Urkunde oder eine lobende Erwähnung in Haus flattert…”

schrieb ich einmal hier im Blog. Für den langfristigen Reputationsaufbau sind, trotz oben aufgeführter Kritik, diese Weinwettbewerbe sehr gut geeignet.

Zum Nachlesen und um sich in die Materie zu vertiefen, empfehle ich folgende zwei Links: Gelddruckmaschine? und gebauchpinselt

Terroir Marche incontra la Moselle e il suo Riesling, Teil 2: Die Abendgestaltung

2016-05-20 SektempfangAm Vorabend der Weinpräsentation gab es einen Empfang im Palazzo Capitani zur Eröffnung der Fotoausstellung “Le marche di Mario Dondero”. Klasse Schwarz/Weiß Fotografien aus der Region. Klasse auch der Sekt, der dabei gereicht wurde. 2016-05-20 lange TafelAllabendlich wurden wir von unseren Gastgebern in verschiedene Lokalitäten zum essen und trinken eingeladen. Von der kleinen, engen Pizzaria bis hin zum großzügigem Arkadengang eines alten Klosters.2016-05-20 Nachts So nebenbei konnten wir auf den Wegen zur Abendgestaltung die historische Altstadt von Ascoli Piceno kennenlernen.2016-05-20 Chris schoepp Chris KaiserEin wahrer Glücksgriff war das mit uns gereiste Duo ParisBerlin. Gitarre und Gesang, mehr braucht man nicht.2016-05-20 ItalienerUnsere italienischen Gastgeber waren sichtlich begeistert.
Damit Sie sich von den beiden Musikern auch begeistern können,: Ein Video vom ersten Abend und
ein ganz kurzer Mitschnitt vom letzten Tag unseres Besuches in Italien.
Da ja der Wein manchmal etwas übermütig macht, kamen wir deutschen Gäste dann auch noch auf die Idee, ein Trinkliedchen zu singen. Nicht so gut wie die beiden Profis, aber unser Gegröle Gesang  bescherte uns zumindest Applaus der Zuhörer.

Danke an Rocco Vallorani für das Filmmaterial.

Den ersten Bericht über die Italienreise der Rieslingwinzer finden Sie hier: Terroir Marche incontra la Moselle e il suo Riesling, Teil 1: Die Präsentation

Kellermeisters Geheimwissen: Aus Trauben wird Wein

CoverAus_Trauben_wird_Wein

Nein, kein Scherz! Nur der Titel eines Lehrfilmes von ca. 1950. 16mm, schwarz-weiß und ohne Ton. Dort wird Kellermeisters Geheimwissen von frühen bis zu modernen (1950!) Zeiten gezeigt. Und dieses Geheimwissen ist wirklich geheim! Im Film werden unter anderem Arbeitsweisen und Maschinen gezeigt, die heute nicht mehr gebräuchlich oder in Vergessenheit geraten sind.

Ideal für Jungwinzer und Jungwinzerinnen, die sich für die Arbeitsweise der “Ahnen” interessieren. Am Besten mit diesen anschauen, die dann gegebenenfalls das Gezeigte erklären können.

Gibt es bei der Weinuni Geisenheim für kleines Geld als DVD zu kaufen.