Flucht

24. Februar 2009

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Schon fast als Tradition zu werten: Unsere alljährliche Wanderung am Rosenmontag, die Flucht vor Narren und Karnevalstrubel. Der Klettersteig im Erdener Treppchen wurde dieses Jahr als Ziel gewählt. Wir starteten einige Kilometer vorher und näherten uns unserem Ziel über den Moselhöhenweg.  Das auf der anderen Moselseite liegende Erden wirkte vom Berggipfel wie aus der Vogelperspektive.

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Da die Ausschilderung des Klettersteiges nicht optimal war, wurden einige Pfade doppelt gegangen. Es war nicht weiter tragisch, denn es machte sehr viel Spaß die steilen Felsformationen mit den Weinbergen zu erkunden.

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Da Wandern und Klettern hungrig macht, gab anschließend im Hotel Heil in Lösnich ein ordentliches Riesenschnitzel. Machte richtig satt und schmeckte sehr gut.


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Winterwanderung

10. Januar 2009

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Die Mosellandschaft ist in Schnee gehüllt und die Sonne scheint. Nicht sehr häufig bei uns im Tal. Mit unseren Freunden wollten wir die Winterlandschaft geniessen und so wurde eine kleinere Wanderung in Angriff genommen. Es sollte nach Bullay gehen und anschließend mit dem Zug zurück.

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Doch schon bei der ersten Rast am Pündericher Fährhäuschen bei Glühwein und Fingerfood wurde umgeplant.

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Vorbei an der Marienbug wurde als nächstes Ziel Zell angepeilt.

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Im Touristenstädchen Zell wärmten wir uns erst einmal bei einem Kaffee und Kuchen auf, bevor es auf den Rückweg ging.

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In der Dämmerung erreichten wir Briedel.

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Im Abendlicht spiegelten sich die Briedeler Weinberge in der Mosel.


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Nach fast 20 Kilometern rund um die Zeller Moselschleife erreichten wir in der Dunkelheit Pünderich und beendeten die Winterwanderung im Weinhaus Lenz.

Wieder auf der Flucht

5. Februar 2008

Wie im letzten Jahr flüchteten wir auch dieses mal vor dem Rosenmontag. Das Ziel war das gleiche wie im Vorjahr: Das Restaurant “Zum Eichamt” in Zell-Merl.
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Vorher war jedoch noch wandern angesagt. Über Pünderich und den Bummkopf ging es zur “Schönen Aussicht” Dort wurde der Blick auf die Zeller Moselschleife genossen, bevor es talwärts ging und der Hunger uns unserem Ziel näher trieb.
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Die kleine aber sehr feine Speisekarte und das Weinangebot waren auch dieses mal sehr überzeugend. Sehr zu empfehlen!

Wandern an der Mosel: Die Ehrbachklamm

11. September 2007

Letzen Sonntag war Wandern angesagt. Bevor der Erntestreß uns erfasst, sind wir mit Freunden an die Terassenmosel zum Ehrbachtal gefahren.


Ökologisch korrekt haben wir die Bahn bis nach Löf an der Untermosel benutzt. Ein Großraumtaxi brachte uns dann in den Hunsrück nach Boppard-Buchholz, wo der Einstieg ins Ehrbachtal in Richtung Brodenbach erfolgte.

Der Höhepunkt ist natürlich die Ehrbachklamm, eine wildromantische Felsschlucht.


Durch die Feuchtigkeit in der Klamm war es natürlich sehr rutschig und wir warteten natürlich darauf, dass der Absturz in den Bach erfolgte. Wäre ein schönes Foto geworden…


Mit 22 km die bisher längste Wanderung für unseren Freundeskreis. Für den, der diese Distanz scheut, gibt es im Ehrbachtal auch kürzere Rundwanderungen. Weitere Informationen finden Sie hier.
Wir werden diese Wanderung bestimmt nochmals wiederholen. Nicht das ganze Tal, vielleicht mit einem Abstecher zur Ehrenburg, aber ganz sicherlich werden wir uns die Zeit nehmen, fangfrische Forellen in einer der bewirtschafteten Mühlen zu essen.

Unwetter

27. Mai 2007

Gestern, am Samstag, noch mit Freunden zum Wandern in die südliche Eifel bei Trier gefahren. Schon auf der Hinfahrt sahen wir, das das Unwetter vom Freitag hier ganz andere Spuren hinterlassen hatte wie bei uns.

Obiges Bild entstand ca. 16 !!!!! Stunden nach dem Gewiiter und die Hagelkörner liegen auf einer ausgewachsenen Männerhand! Wie groß mögen diese beim herabfallen gewesen sein? Die Wanderwege waren grün von abgeschlagenem Blattwerk und so manche Erosionsspuren konnte man in den Feldern entdecken. Auch einige Autos sahen ziemlich lädiert aus. Die nächsten Tage wird wohl mehr Information verbreitet werden, ob, wo und wieviele Weinberge geschädigt sind.

The same procedure as every year

1. Mai 2007

Wandertag war mal wieder angesagt. Steht seit Jahren fest. The Same procedre as every Year, wie beim Dinner for One. Die legendäre 1. Mai Wanderung mit Freunden. Durch Weinberge und Wald zum Mittagessen an die Grillhütte der freiwilligen Feuerwehr der Nachbargemeinde. Rückkehr nach Reil mit Ausruhen, Umtrunk (natürlich einen guten Moselriesling) und Grillen. Regelmäßig, Jahr für Jahr und wir haben immer noch unseren Spaß.

Weinkühlung

9. April 2007


Die wohl einfachste Art, einen gut gekühlten Riesling beim Wandern trinken zu können:
Einen Bach bei der Wanderung einplanen!

Neulich gesehen

1. März 2007

Gute Idee oder billige Entsorgung alter Kunsstoffweintanks?
Den Tank in einem freundlichen Grün gestrichen, hinten eine mannshohe Öffnung hinein geschnitten und eine kleine Bank in den Tank gestellt:
Fertig ist der Regenunterstand für wandernde Touristen.

Flucht vor dem Rosenmontag

19. Februar 2007

Auf der Flucht vor dem Rosenmontag ging es mit Freunden auf
den Eisenbahnhistorischen Weg,
der in Reil beginnt und in Bullay endet.

Die erste Rast wurde gegenüber Pünderich am ehemals längsten
Hangviadukt Deutschlands gemacht.

Bei der Doppelstockbrücke in Bullay wurde ebenfalls
gerastet und eine der vielen Rieslingflaschen geleert, die sich im Wandergepäck
befanden.

Da der Durst noch nicht gestillt und wandern hungrig macht, wurde in
Zell-Merl im neueröffneten Restaurant „Zum Eichamt“ Einkehr gehalten.

Früher in meinen Jugendtagen eine Musikkneipe, nun ein
Restaurant. Das Ambiente in diesem sehr alten Haus war immer noch verführerisch
und die Küche eine angenehme Überraschung.

Eine Küche, die es in sich hatte. Wir waren rundherum
zufrieden. Eine sehr gute Weinkarte, eine kleine aber umso feinere Speisekarte
und eine herzliche Atmosphäre.

Es wird sicherlich nicht der letzte Besuch sein.