Wieder zurück

2015-05-07 Schuhe

Nachdem wir in fernen Ländern einige Tage die Füsse hochlegen konnten,2018-05-08 Meerder Sturm der vergangenen Woche auch dort spürbar war, 2015-05-08 Fisch

das Abendessen in einer hier in Deutschland schwer zu findenden Qualität selbst kaufen und zubereiten durften, sind wir wieder erholt aus dem Urlaub zurück gekehrt.  2015-05-08 Riesling

Die Rieslingreben sind zwischendurch auch ohne uns gewachsen und wir werden uns in den nächsten Tagen um sie kümmern.

Azubi oder Azubine gesucht!

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Unser Ausbildungsplatz für den Ausbildungsberuf Winzer ist ab sofort neu zu besetzen

Alternativ kann der Arbeitsplatz auch für ein Vorpraktikum für das Studium im Bachelorstudiengang Weinbau und Getränketechnologie mit den Studienrichtungen Weinbau und Oenologie sowie Getränketechnologie und im Bachelorstudiengang Internationale Weinwirtschaft des Fachbereichs Geisenheim der Fachhochschule Wiesbaden besetzt werden.
Wir sind ein kleines Steillagenweingut an der Mosel und produzieren trockene Rieslingweine. Als Nebenprodukt wird noch Riesling-Weinessig produziert. Die Weinberge sind nach dem aktuellen Stand rationeller Bewirtschaftung gepflanzt und die Maschinenausstattung ist technisch auf dem neuesten Stand. Wir bewirtschaften unsere Weinberge seit 33 Jahren nach ECOVIN Richtlinien und sind Demonstrationsbetrieb für den ökologischen Landbau.

Wir erwarten Teamfähigkeit, soziale Kompetenz, Leistungsbereitschaft und, ganz wichtig, Motivation und Lernwille für den Winzerberuf. Mitdenken, die Fähigkeit selbstständig zu arbeiten und nach Einarbeitung Verantwortung zu übernehmen, ist ebenfalls erforderlich. Die Bereitschaft zu Überstunden, insbesondere während der Weinlese, wird vorausgesetzt.

Wir bieten die Möglichkeit, das klassische Handwerk des Winzers im Weinberg und Weinkeller mit all seinen Facetten zu lernen. Die Betreuung und Vermittlung von notwendigen Kenntnissen erfolgt in sämtlichen Bereichen der Traubenerzeugung, Weinbereitung und Vermarktung. Lerninhalte, die wir nicht vermitteln können, z.B. die Rotweinbereitung, können bei Partnerbetrieben erlernt werden. Ausbildungsbegleitende Weiterbildungsmaßnahmen werden von uns unterstützt.

Wir haben bereits Erfahrung in der Ausbildung und als Stellenanbieter für das Freiwillige Ökologische Jahr.

Wir würden uns über eine aussagekräftige Bewerbung freuen, gerne per Mail.

Alle waren da

2015-02-08 WeingläserAlle waren da: Der Oberkellermeister, der Hobbywinzer, der Ökowinzer und ein konventionell arbeitender Kollege nebst Gattinnen, der Azubi, die beiden Endverbraucher und ein Weinbauingenieur. Wie jedes Jahr, die Freunde vom Steffens-Keß Verkosterteam probierten gestern unsere 2014er Rieslinge.

2015-02-08 Verkosterteam

Ich hatte vorher die Weine nach meinem Geschmack in eine qualitative Reihenfolge gestellt. Größtenteils bestätigten meine Freunde meine Einschätzung. Lediglich bei zwei Weinen wurde die qualitative Reihenfolge etwas geändert. Da war ich wohl in diesem Jahr nicht so betriebsblind wie im letzten Jahr, als mein vermeintlich drittbester Wein vom Verkosterteam ganz an den Anfang der Reihenfolge geschoben wurde.

Die Freunde waren mit meinen Weinen zufrieden, ich auch. Das kommende Weinsortiment steht nun fest und ich kann mit den Abfüllplanungen anfangen.

“…ein aus Lähmungserscheinungen der verschiedenen Nervensysteme, lokalen Congestationen und gastritischer Störungen zusammengesetzter unleidlicher Zustand…”

 

 

 

2015-01-11 Kreisphysikus

Dr. Franz Meurer, prakt. Arzt und königlicher Kreisphysikus sah im Moselwein  “…das reine Allheilmittel für alle Krankheiten…”. Aus heutiger Sicht eher als Wundermittel zu betrachten, wenn man die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Moselweine in dem kleinen Büchlein nachliest.

“…Säugenden dagegen kann der Wein, wenn sie schwächlich und reizbar sind, mäßig getrunken, recht nützlich sein…” 

“Wir besitzen … in den Mosel-Weinen eine wahre Himmelsgabe, …, auch die Entstehung dieser Krankheiten (Nieren-, Blasen-, Gallensteine) verhüten… deren gründliche Heilung hinwirken.”

Über Hypochondrie und Hysterie: “…wirken unsere Weine sehr günstig, indem sie das geschwächte und deprimierte Nervenleben auf die wohltätigste und freundlichste Weise anregen und aufrichten …. für die überaus reizbaren Hysterischen unsere sanften Mosel-Weine von allem am günstigsten wirken…”

Neben den Wirkungen des Moselweines bei Schwangerschaft, Lungenentzündung, Trichinen, Schlaflosigkeit und Leibesverstopfung, Impotenz, Engbrüstigkeit und anderen Krankheiten, wird im Buch auch Basiswissen vermittelt: “…soll man Wein schon zum Frühstück trinken…”.

Sagenhaft die Heilwirkung bei der Trunksucht:“Zur allgemeinen Abgewöhnung…, wo eine plötzliche, gänzliche Entziehung geistiger Getränke gefährlich ist…gibt es kein besseres Mittel als die leichten … Mosel-Weine, welche die Kräfte der … abgeschwächten Gewohnheitstrinker genügend unterstützen ohne zu stark zu reizen.”

Auch eine kurze Abhandlung über den “Katzenjammer” ist vorhanden: “…ein aus Lähmungserscheinungen der verschiedenen Nervensysteme, lokalen Congestationen und gastritischer Störungen zusammengesetzter unleidlicher Zustand…” mit einem Fingerzeig auf den “Säuferwahnsinn” und das solches beim Moselwein fast garnicht – im Gegensatz zu Weinen anderer Herkünfte – vorkommt.

Alles klar? Einreiben, trinken, gurgeln und Moselwein hilft gegen alles.

Der Stift berichtet: Weihnachtsschlemmerei vs. Weinrallye

Jedes Jahr zum Jahresende werden die Aktivitäten in der Küche spürbar erhöht und es geht darum seine Liebsten zu bekochen. Seit in letztem Jahr der Winzer und Bloggerkollege Thomas Lippert vom Winzerblog im Rahmen der Weinrallye zum Weinwichteln aufrief, hat sich das Ganze schon zu einer liebgewordenen Tradition am Jahresende entwickelt.

Dieses Jahr war es Susanne Werth-Rosarius, die auf Ihrem Blog hundertachtziggrad zur nunmehr 81. Auflage der Weinrallye aufgerufen hat und von der ich meinen Wichtelwein bekam.

Meine Überlegung war es, zu den mir geschickten Weinen ein entsprechendes Menü zu kreieren – das Ganze an Heiligabend im Kreise der Familie.

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Begonnen haben wir mit einer Pissaladière (Zwiebelkuchen aus der Provence) in Kombination mit unserem 2012 Riesling Sekt brut – was soll ich sagen, die Zwiebeln, der frische Thymian und die Basilikumpaste ergaben mit dem Sekt ein rundes, überzeugendes Mundgefühl, die Zwiebeln gerieten in den Hintergrund und man spürte eine leichte frische Süße mit einem Hauch von Würze.

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Weiter ging es mit dem Wichtelwein, der mir von Susa geschickt wurde (als ich hörte, dass ich von Ihr den Wein bekomme, dachte ich eigentlich aufgrund unserer gemeinsamen Liebe zu französischen Weinen an einen eher kraftvollen Rotwein – kraftvoll war er, aber auf andere Art.), der 2013 Feld Gewürztraminer vom Südtiroler Winzerkollegen Armin Kobler. Nach Rücksprache mit Ihm und Susa gab es dazu Frühlingsrollen mit einem süßscharfen Ingwerdressing “nach Moselart”.

Für alle Neugierigen hier das Rezept: 1 daumennagelgroßes Stück Ingwer geschält und geraspelt, Saft von einer Limette, 2 EL Mosto Cotto, 1 Prise Salz, 1/2 TL Paprikaflocken, 4 EL kaltgepresstes Rapsöl und 2 EL kaltgepresstes Walnussöl. Das Ganze verrühren und ein wenig ziehen lassen.

Der Wein duftete nach Rosenblüten und Gewürznelken, die von leichten  floralen Aromen unterstützt wurden. Am Gaumen ergab sich mit den süßscharfen Frühlingsrollen ein stimmiges Bild, die typische Gewürtraminernote trat zurück und es entwickelte sich eine würzige, fruchtige Note. Solo ist mir der Wein persönlich aber mit seinen 15 Vol% Alkohol zu kraftvoll und aromenintensiv.

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Zum eigentlichen Hauptgang, dem Raclette gab es dann 2 Rieslinge von Christin und Lars, die in Ihrem kleinen Eltviller Weingut Rieslinge vom Mittelrhein und Rheingau produzieren. Vom Rheingau den 2013 Martinsthaler Riesling QbA trocken – frisch und saftig mit würziger Pfirsischfrucht und vom Mittelrhein den 2013 Fürstenberg Riesling trocken – saftig und dicht, mit kandierten Zitrusfrüchten und einer kühlen Schiefermineralik und langem Abgang. Beides perfekte Weine zum Raclette.
Ich hoffe beide hatten mit meinem Wichtelwein, einem barriquegereiften Merlot von der kleinen Weingärtnergenossenschaft in Aspach auch Ihre Freude.

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Zum Abschluss unserer Schlemmerei gab es dann eine selbstgemachte Tarte Tatin mit Vanilleeis in Kombination mit meinem Projektwein, den 2014 Fortified Brothers, einen Likörwein, den ich zusammen mit meinem Lehrherr in diesem Jahr produzieren durfte. Für meine Frau die erste Gelegenheit den Wein zu kosten und was sich vorher schon herauskristallisiert hatte, wurde mit diesem Gang bestätigt: Der Wein zu Stollen, Apfelpfannkuchen und zur karamellgeschwängerten Tarte.

Alles in Allem eine schöne Weihnachtsschlemmerei und auf eine Weinrallyefortsetzung im kommenden Jahr.

Der Stift berichtet: Vinocamp Mosel Update #vcm15

Nachdem ich vergangene Woche auf den Seiten des Vinocamp Deutschland das Programm zum ersten regionalen Moselcamp veröffentlicht habe, gibt es an dieser Stelle nun ein kleines Update.

vinocamp-Mosel-Logo

Das Warm-up bleibt wie geplant – allerdings ziehen wir im Schlosshotel Petry, der Gemütlichkeit wegen, ins Kaminzimmer um.

Am Samstag verschiebt sich aufgrund einer gemeinsamen Session über historische Hintergründe des Weinbaus und Weinhandels an der Mosel um 14 Uhr mit Dr. Deckers der Zeitplan ein wenig – Mittagswein und Maifelder Kartoffelsuppe gibt es bereits ab 12 Uhr – und bis 14 Uhr ist ausführlich Zeit, die Lieblingsweine der Teilnehmer auf Herz und Nieren zu überprüfen und den Mittagswein zu zelebrieren. Um 15:00 Uhr geht es dann wie gewohnt mit den Teilnehmersessions weiter.

Um 18 Uhr mündet das Ganze in eine gemeinsame Verkostung von Moselriesling aus dem Jahr 2011 (mit dem ein oder anderen 2001er für die Liebhaber von reiferen Rieslingen). Im Anschluss geht es dann in die obere Etage, um dort den Tag bei Musik, Wein und regionalen Speisen ausklingen zu lassen.

2014-06-28 Wurst

Um schon einmal einen groben Überblick zu geben, hier eine Auflistung der mir bekannten und bisher von Teilnehmern geplanten Sessions, gerne könnt Ihr die Kommentarfunktion des Blogs nutzen, um mir Eure geplanten Sessions mitzuteilen und kurz zu erläutern.

  • Gutswein trifft Wurst, was funktioniert und was nicht ?
  • Weinverkauf im Bioladen
  • Kellergeheimnisse ?
  • Onlinehandel & lokale Geschäfte, Freund oder Feind ?
  • Regionale Vernetzung von Produzenten und Handel

Teilnehmer, die bereits am Donnerstag in der Region sind, lege ich abends eine Koblenzer Veranstaltung im Restaurant  Saubar ans Herz – 6 Gänge treffen auf edle, regionale Brände der Westerwälder Brennerei Birkenhof. Anmeldungen hier.

Der Stift berichtet : Weinrallye #80 – Herbst 2014

Der letzte Freitag im Monat – es ist wieder Weinrallye Zeit. Christin vom Weingut Daalgard & Jordan hat in Ihrem Blog zu Beiträgen zum Thema Herbst 2014 aufgerufen.

2014-10-29 Clauer3

Der Kellerschoppen, Quelle der Inspiration

Wir haben hier in den Bildergeschichten schon recht ausführlich über den Herbst berichtet, momentan sind wir dabei die ersten Weine abzustechen und in den Weinbergen die ersten Parzellen zu schneiden. Auch haben wir schon die ersten neuen Triebe entdeckt.

2014 – ein spannendes Jahr – kaum Niederschläge im Frühjahr, dafür sehr viele im Sommer – es hätte eine reiche Ernte werden können, wenn denn nicht der Regen vor und in der Lese gewesen wäre – aber kein Grund zu klagen….2014-10-08 Riss1

 Manche wollten nicht auf die Presse warten…

Die Jungweine verkosten sich schon sehr gut, im Vergleich zum Vorjahr mehr Schmelz bei dezentem Alkohol – die Frucht versteckt sich noch ein wenig, aber die wird sich im Januar nach der Filtration der Weine schon wieder rauskitzeln lassen. Alles in allem freue ich mich auf den ersten Jahrgang, bei dem ich mitwirken durfte.

Kleines Update zum Projektwein – die Aufsprittung ist erfolgt und kommende Woche werden wir eine Hälfte abschwefeln, um Ihn dann Ende Dezember unfiltriert abzufüllen,  die andere Hälfte wird zur Oxidation vorbereitet und später abgefüllt.

Zum Schluss noch ein kleiner Veranstaltungshinweis für Köln:

Joerg Utecht  von Utecht schreibt… veranstaltet mit Marco Krämer vom Marieneck den ersten Kölner Schwarzmarkt am 28.12.2014.……………………………………. p

 

 

Der Stift berichtet: Vinocamp Mosel #vcm15

In den vergangenen Jahren wurde hier in den Bildergeschichten ja schon häufiger über das Vinocamp Deutschland in Geisenheim berichtet, dass von den Bloggerkollegen Thomas Lippert und Dirk Würtz initiiert wurde.

Dort wurde in den vergangenen Jahren immer wieder angeregt, dass diese Art von vinophiler Unkonferenz auch in kleinerem Umfang in die einzelnen Weinregionen Deutschlands ziehen soll.

Und was soll ich sagen: Ich fand die Idee Klasse und nach längerer Überlegung stand für mich fest – es wird ein erstes regionales Vinocamp an der Mosel im Januar 2015 geben.

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Nach der Sichtung mehrer Locations habe ich mich in eine ganz besondere verliebt: die alte Wollfabrik in Moselkern, die seit eines verherrenden Hochwassers über Jahre leer stand und am verfallen war, soll es sein. Seit nunmehr 1 Jahr besteht ein Förderverein, der sich um die Revitalisierung dieses Industriedenkmals kümmert. Derzeit läuft ein Crowdfunding, was die Finanzierung einer neuen Heizungsanlage sichern soll (ein Klick auf den Link öffnet die Kampagne).

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Das zentrale Thema dieses ersten Moselcamps ist “Regionalität”, die in vielerlei Hinsicht in Erscheinung treten wird. Die Auswahl der Weine, die es im Rahmen von Verkostungen oder der Abendveranstaltung geben wird, sowie  Speisen und Unterstützer kommen größtenteils aus der Region und ich bin stolz, Bewohner dieser einzigartigen Region zu sein.

2012-05-01 Goldlay

Für alle diejenigen, die mit den Begriff Vinocamp nichts anfangen können – hier eine kurze Erklärung: Es ist eine Art Barcamp für Wein bei dem es keine Teilnehmer gibt sondern nur Mitwirkende. Eine offene Tagung, deren Ablauf und Inhalte von den Teilnehmern am morgen jedes Tages selber entwickelt wird. Es wird von jedem Teilnehmer erwartet das er aktiv am Geschehen teilnimmt. Es ist keine Konferenz wo Wissen konsumiert wird, es wird getauscht und geteilt, ein geben und nehmen.

Wer jetzt denkt, dass Ganze ist eher etwas für Weinspezialisten irrt – ich würde mich freuen, wenn viele wein- und genussinterresierte Leute mit mir den Weg nach Moselkern finden würden und selber Teil der Vinocamp Bewegung werden.

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Tickets gibt es an allen Vorverkaufsstellen von Ticket Regional oder hier.

Thomas hat gestern einen Beitrag über die Zukunft der Vinocamps verfasst und besonders hat mich Joergs sehr persönlicher Beitrag zum Vinocamp Mosel gefreut. Danke euch beiden.
Das genaue Programm zum Vinocamp Mosel gibt es in den kommenden Tagen hier.

Das Glück braucht tiefe Wurzeln

2014-11-09 AchimDas Glück braucht tiefe Wurzeln, so Achim Reis. Über dieses Lebensglück, erreicht durch sinnvolles Tun, Lust am Genuss und Respekt vor der Natur hat er jetzt ein mehr oder weniger autobiographisches Buch geschrieben. Er beschreibt seine Wandlung vom Lehrer zum Winzer. Über den Moselaner, den es nach Berlin verschlagen hat und wieder an die Mosel zurück kommt um das elterliche Weingut zu übernehmen.

“Achim Reis hat eine beeindruckende Hommage an das Kulturgut Wein und die Welt der Winzer geschrieben” so Marcus Stölb vom Letzebuerger Journal.

Wunderschön geschrieben mit spannenden und leicht verständlichen Erklärungen aus der Weinwelt und das aus der Sicht des Winzers. Respekt lieber Achim!

Lassen Sie sich entführen in die Weinwelt von Achim Reis. Es lohnt sich!

Achim Reis, Das Glück braucht tiefe Wurzeln,
Ullstein Buchverlage, Berlin 2014, 251 Seiten, 18 Euro.