Der Stift berichtet: Projektwein, Weintrinken an schönen Orten aka Weinrallye

31. Oktober 2014

Nachdem die Ernte 2014 nach einigen Wetterturbulenzen und die ersten Abstiche gemacht sind, ist Zeit über meinen ersten Projektwein zu berichten.

Nach dem Vorbild der Rancio Sec Weine aus dem Roussillon möchte ich einen sogenannten “Fortified Riesling” aus einem Teil der Trauben des letzten Lesetages herstellen. Derzeit befindet sich der Wein noch in der Gärphase, die wohl Anfang der kommenden Woche durch die Zugabe von hochprozentigen Alkohol beendet wird. Eine erste Fütterung der Hefen ist erfolgt und der Wein präsentiert sich sauber und fruchtbetont.

20141027_163750

Nach der sogenannten Aufsprittung erfolgt dann die kontrollierte Oxidation des Weines, um dann hoffentlich im Frühjahr bereit für die Abfüllung zu sein.

Im Optimalfall ist er dann der perfekte Begleiter zu Blauschimmelkäsen, wie z.B. den Hard – Roque der Langenburger Schafskäserei oder zu winterlichen Desserts mit Trockenfrüchten.

Ich freue mich jedenfalls auf meinen ersten Wein und bedanke mich bei Harald für die Mithilfe an der Umsetzung.

IMG_123110691746418

Nun aber zum heutigen Thema der Weinrallye, deren Existenz regelmäßigen Lesern der Bildergeschichten durchaus ein Begriff ist. Es dreht sich bei Weinrallye #79, ausgerichtet von Urblogger Thomas Lippert, um das Weintrinken an schönen Orten.

Spontan fällt mir zu diesem Thema unser Münstermaifelder Innenhof ein, wo ich gemeinsam mit meiner Frau und Freunden schon die ein oder andere Flasche Wein geleert habe.

Darum soll es heute aber nicht gehen – die weitaus schöneren Orte haben wir auf unseren Wanderungen entlang der Untermosel erlebt. Sei es auf dem Tatzelwurmweg in Kobern Gondorf,  dem Würzlaysteig zwischen Lehmen und Löf, oder auf dem Hatzenporter Traumpfad.

IMG_123129907827176

Allen Wegen gemein ist, dass Sie Teil des neu geschaffenen Moselsteigs sind und zumeist auf schmalen Pfaden oberhalb der Weinberge entlang führen. Ein Rast dort auf einem der zahlreichen Bänken, eine Flasche Moselriesling und der Ausblick auf eine atemberaubende Kulturlandschaft – es scheint die Welt bleibt für einen kurzen Moment stehen…

Als kleine Einstimmung auf die Rallye gab es eine 1987 Klüsserather Bruderschaft Riesling Spätlese vom Weingut Monika Krisam, wunderbar gereift, mit feiner Phenolnote. Moselriesling für Liebhaber.

20141030_222245

Die Beiträge zur aktuellen Weinrallye findt man unter www.winzerblog.de

Gemütlich, nicht zu schnell und nicht zu langsam

23. Oktober 2014

2014-10-22

Gemütlich, nicht zu schnell und nicht zu langsam, gären die Neuen Rieslinge im Weinkeller.  2014-10-23 GärungAm Anfang fast keinerlei Kühlbedarf um die Gärung zu bremsen, nach der Hauptgärung auch ohne Erwärmung stetig in den trockenen Bereich vergärend. Energetisch gesehen ökologisch korrekt.

Mit jedem Tag Gärfortschritt werden die Weine probierfähiger.  Es ist immer wieder spannend die Entwicklung des Weines, das Weinwerden zu erleben und den Lohn eines ganzen Jahres erschmecken zu können.

Beim täglichen Verkosten unterstützt mich Praktikant Pierre. Er ist übrigens Weinbaustudent in Angers, Frankreich.

Und Sie schmecken uns, die jungen Weine.

Weinernte 2014: Endlich ist er da und er funktioniert!

18. Oktober 2014

 

 2014-10-10 Steillagenvollernter

Endlich ist er da und er funktioniert: Der Steillagenvollernter! Vor sieben jahren der erste Prototyp. Ich schrieb damals darüber, das er nicht funktionieren kann. Wurde auch mittlerweile beerdigt, inklusive einigen hunderttausend Euros staatlicher Forschungsgelder. Der zweite Prototyp, zuerst eine private Innovation eines Landmaschinenhändlers – mittlerweile von der EU gefördert – soll nächstes Jahr in die Serienproduktion gehen.………………………………………………………………………….. 2014-10-10 Steillagenvollernter2

Jetzt der dritte Versuch des Vollernters für den Steilhang. Carsten Müller, Lohnunternehmer aus unserem Nachbarort Burg, machte sich Gedanken und bastelte baute sich einen zum Aufbau auf seine Steillagenraupe. Vom Praktiker für den Praktiker. Vor ca. vier Wochen der erste Probelauf, etwas nachbessern und das Teil läuft! Die Lesequalität ist wie bei den Flachlagenvollerntern gut. Details, wie z.B. das hohe Gewicht sollen in Zukunft noch optimiert werden.

Endlich eine funktionsfähige, schlagkräftige und einsatzfähige Maschine für die Ernte am Steilhang. In Verbindung mit einer vorhergegangenen selektiven Handlese die Zukunft für den Steillagenweinbau! Jetzt fehlt nur noch der Ernter, der genauso gut selektieren kann wie der Mensch, aber das ist Zukunftsmusik.

Die Ernteraupe wurde in dieser Erntesaison auch in Flachlagen eingesetzt um die Technik zu optimieren, wo obige Bilder entstanden.

Weinernte 2014: Zum Greifen nah

17. Oktober 2014

 2014-10-11 Riesling

Zum Greifen nah waren die Trauben in diesem Jahr, aber leider machte das Wetter einen dicken Strich unter die Rechnung. Einen ganz dicken!

“Mein Gott, was hatte der Jahrgang vielversprechend angefangen: Austrieb und Blüte gut 3 Wochen vor dem langjährigen Mittel. Ein Jahrhundertjahrgang könne es werden, raunte es Allerorten, so groß wie 1975 wohlmöglich. Wenn es denn endlich einmal regnen würde. Denn, aus der Perspektive von heute scheint es fast absurd, die Hauptsorge der Winzer bis Anfang/Mitte Juni galt den über Winter ausgetrockneten Böden.

Dann begann es endlich zu regnen – Erleichterung allerorten –  …und hörte nicht mehr auf. Auf die Erleichterung folge Ernüchterung, auf die Stirnrunzeln und leichte Sorge und auf die schließlich kopfschüttelndes Entsetzen. Der nicht enden wollende Regen verwandelte 2014 Zug um Zug von der potentiellen Jahrhundertausgabe zur Jahrgang gewordenen Enzyklopädie der Rebkrankheiten.” so Thorsten Goffin in seinem Blog.

Der Weinkeller wäre uns über gelaufen, wenn wir alle Trauben gesund in den Weinkeller bekommen hätten und die Öchslewaage wäre aus dem Meßzylinder gesprungen, wenn denn das Wetter uns hold gewesen wäre. Aber!

2014-10-11 Riesling2Die erste Ernüchterung kam nach den ergiebigen Regenfällen vom 20. und 21. September. Viele Beeren saugten sich mit Wasser voll und platzten auf. Die unnatürlich hohen Temperaturen und die extreme Luftfeuchtigkeit – ich laufe jetzt immer noch im T-Shirt rum und die Klimaänderung lässt grüßen – sorgten dafür, das sich rasend schnell Fäulniss breit machte. Nach dem ersten selektivem Erntedurchgang, gab es letzte Woche ( 07. 08. 09. Sept.) nochmals reichlich Wasser vom Himmel. Die bisher gesund gebliebenen Rieslingbeeren platzten auch auf und ein neuer Fäulnisskreislauf begann. Drei Tage später schon wieder Regen. Man konnte den Rieslingtrauben beim faulen zusehen.

Die Erntemengen wurden von Tag zu Tag weniger. Einen nenneneswerte Aufkonzentrierung in Richtung Auslese fand nicht statt. Eher das Gegenteil!

Es schmerzte, so viele Trauben wegzuwerfen. Drei Weinberge wurden fast komplett hängen gelassen, da die Trauben nicht für die Produktion unserer glasklaren, fruchtbetonten Weine geeignet waren. Im Vorjahr hatten wir ähnliche Probleme, als uns die Ernte wegfaulte. Nur mit einem kleinen Unterschied! 2013 hatten wir wenige Trauben in den Weinbergen hängen und von dem wenig noch einiges auf den Boden zu werfen, dass tat richtig weh. ………………………………………….2014-10-11 IchDieses Jahr sieht es etwas anders aus. Die erwartete übergroße Weinernte schrumpfte auf eine Normalernte. Die jungen Weine sind am gären und sie sind Dank der intensiven selektiven Ernte auf dem üblichen hohen qualitativem Niveau, wenn ich das mal so behaupten darf.

Der Winzer ist trotz dieser Schwierigkeiten zufrieden und nächstes Jahr gibt es wieder Wein vom glücklichen Winzer!

Weinernte 2014: Eingetütet

16. Oktober 2014

2014-10-15 Erntemannschaft

Wieder eine Weinernte geschafft. Eine anstrengende und anspruchsvolle Weinernte mit extremen Wettereinflüssen liegt hinter uns. Doch dazu später mehr.

Bei schönem Herbstwetter konnten gestern die letzten Rieslingtrauben in den Burger Weinbergen geerntet werden.

An dieser Stelle ein Danke an unsere Lesemannschaft:
Chefin Marita, Praktikant Pierre aus Frankreich, Azubi Sven, Anne, Alice, Freddy, Sophie und Felix (v.l.n.r. im Uhrzeigersinn) und die heute nicht dabei gewesenen:  Opa Reinhard, Margot, Jana, Sophie, Rosi, Dieter und unsere Gäste aus Brasilien Kelly und Marden.
Wie immer: Rasend schnell, einsame Spitze im Selektieren und trotz der Ernteumstände immer gut drauf. Klasse Manschaft!

Weinernte 2014: Regenzeit

13. Oktober 2014

 2014-10-10 FreddyUnsere Erntemannschaft ist hoch motiviert. Kiste für Kiste Riesling wird sauber selektiert.2014-10-09 Frühstück2

Beim zweiten Frühstück wird sich das passende Brötchen aus der Tupperdose ausgesucht – so ähnlich wie bei der Wundertüte, wenn der Deckel geöffnet wird: Überraschung! 2014-10-11 FrühstückNatürlich noch ein Schwätzchen und sich kurz erholt, bevor es wieder in den Weinberg geht. ……………………………………………………………………………………………………..2014-10-08 Riss1Es wäre alles noch schöner, wenn das Wetter mitspielen würde. Wie beim ersten Starkregen vor einigen Wochen, konnten wir letzten Freitag nach der ergiebigen Niederschlägen vom Mittwoch und Donnerstag wieder aufgeplatzte Beeren sehen. Gestern abend auch wieder ausreichend Wasser vom Himmel. Anne, eine unserer Erntehelferinnen die einige Jahre in der Entwicklungshilfe gearbeitet hatte, meinte nur “Regenzeit”. ………………………………………………………………………………………………………….2014-10-12 Riesling

Rasent schnell macht sich im Moment wieder frische Fäulnis in den vorselektierten Weinbergen breit oder die Rieslingtrauben kollabieren regelrecht wie im obigen Bild.  Es ist alles andere als erfreulich. Dazu T-Shirtwetter und nahezu 100% Luftfeuchte. Keine idealen Bedingungen für unseren Riesling. Dazu der Regen, der aus den aufgeplatzten Trauben die Inhaltsstoffe auswäscht. Weiterer Regen ist für die Woche vorhergesagt. Wir geben Vollgas!

Einige Tage noch… und dann ist Bestandsaufnahme beim 2014er.

Weinernte 2014: Es stinkt

9. Oktober 2014

2014-10-08 Riesling Rohfäule

Es stinkt und müffelt teilweise in den Weinbergen. Das kleine Problemchen ist erwachsen geworden und damit hat sich für uns einiges erledigt. Bei stark wachsenden Rebstöcken, also die mit den dicken Trauben und Beeren ist der Gammel so weit fortgeschritten, das teilweise ganze Rebstöcke nicht mehr abgeerntet werden können. Auch nicht mehr selektierbar. Ich habe noch nie so viele essigstichige Trauben beim Riesling gesehen gerochen.

2014-10-08 Riesling gesund

Aber nun zur Sonnenseite des Winzerdaseins: Wir haben haben noch viele, sehr viele Rebstöcke, die schwächer wüchsig sind, mit lockerbeerigen Trauben, mit Trauben, die durch den starken Regen von vor drei Wochen nicht aufgeplatzt sind. Dort lohnt sich das selektieren. Befallene Trauben werden geerntet, die negative Fäulnis auf den Boden geschnitten. Die verbleibenden Trauben sehen noch stabil aus, als ob sie noch Wochen hängen könnten zum Weiterreifen.2014-10-08 Erntekisten

Im Vergleich zum letzten Jahr, als der zu erwartende Ertrag niedrig war und Wetterbedingt täglich weit nach unten korrigiert werden musste, sieht es dieses Jahr ganz anders aus. Die diesjährige Fäulnis hat bisher nur die Trauben betroffen, die durch den Regen Ende September aufgeplatzt sind. Es bleibt noch sehr viel für den Winzer übrig, wenn der in den vergangenen zwei Tagen reichlich gefallene Regen  kein weiteres Unheil für den Riesling bringt.

Die erwartete Erntemenge ist im Moment immer noch sehr groß. Wir werfen einiges weg, haben nach der Vorlese immer noch vieles am Rebstock hängen und alle Erntekisten auf dem Anhänger sind voll.

Der Stift berichtet: Oechsle, Ernte und Co

6. Oktober 2014

2014-08-16 Weinglas

Heute haben wir die erste Woche der Ernte hinter uns und es ist Zeit ein paar Zeilen zu schreiben.

In den Weinbergen sieht es derzeit noch den Wetterumständen entsprechend gut aus – nachdem wir bis vergangenen Donnerstag vorlesen waren, sind wir heute Nachmittag in Burg ebenfalls noch mal vorlesen gegangen – in Anbetracht der durchwachsenen Wetterprognose für diese Woche durchaus ein Wagnis.

Im Vergleich zur Untermosel, wo einige Betriebe mit Rieslingmengen <50 % der normalen Erntemenge liegen und wo vergangene Woche schon Notlesen notwendig waren, haben wir es bisher gut getroffen.

Was mich persönlich irritiert, sind ständige Meldungen anderer Winzerkollegen, dass Sie Wein x mit 90+ oder 100+ Oechsle gelesen haben – anscheinend zählt nicht die Reife der Traube, sondern schlicht ein möglichst hoher Wert, der im ehrlichsten Fall im Keller nach Flotation oder Sedimentation abgelesen wurde und nicht im Trub der Kelter. Aber lassen wir das…

Wir lassen uns nicht beirren und werden auch 2014 ehrliche, fruchtbetonte & trockene Weine produzieren und das bestmögliche aus den Umständen machen.

Ich freue mich – ähnlich wie der kleine Mensch auf dem Glas oben – auf den weiteren Verlauf der Lese.

Weinernte 2014: Eine schöner als die Andere

5. Oktober 2014

2014-10-03 Abladen

Gestern in der Weinpresse: Die Rieslingtrauben für unseren Sekt. Wir konnten ausschließlich gesunde reife Trauben ernten, ohne viel zu selektieren. Eine schöner als die Andere! Eine schwächer wachsende Rebanlage, die nicht von aufplatzenden Beeren betroffen war.

In den nächsten Tagen wird ausschließlich in den von Fäulnis stärker befallenen Weinbergen selektiert. Ich habe den Eindruck, dass die nicht von der Fäulnis betroffenen gesunden Trauben, bzw. Weinberge, noch sehr stabil sind und noch länger hängen können, um weiter zu reifen.

Die Erntemannschaft ist voll motiviert und hilft auch abends im Weinkeller tatkräftig mit. Morgen gibt es noch Verstärkung, die Temperaturen sind Gottseidank zurückgegangen, Regen ist auch nicht in Sicht und meine Zuversicht auf einen Guten Jahrgang ist ungebrochen.

Weinernte 2014: Das Problemchen ist erwachsen geworden

3. Oktober 2014

2014-10-01 Schimmel

Es ist alles nicht so einfach. Das kleine Problemchen, über das ich berichtete, ist erwachsen geworden. Bei den warmen Temperaturen wurde es sehr schnell kritisch, sehr schnell. Man kann förmlich zusehen, wie die aufgeplatzten Beeren sich verändern.

Obiger Befall von Sekundärpilzen (Aspergillus, Trichothecium, Penecillinum) ist nicht das Problem. Werden bei der Handlese ausgesondert und weggeworfen.2014-10-01 Schwarzfäule

Auch die schwarz verfärbten Beeren der Schwarzfäule – extrem bitter schmeckend und der Befall nicht vom jetzigen warmen Wetter abhängig – werden aussortiert. 2014-10-01 Essigfäule

Ernst wird es erst, wenn die aufgeplatzten Beeren von Essigfliegen mit Essigbakterien infiziert werden. Auch noch kein Problem. Wird mittlerweile von der bestens geschulten Erntemannschaft sofort erkannt und auf den Boden geschnitten.

Bislang mussten wir wenig auf den Boden fallen lassen. In den bisher vorgeernteten Weinbergen hängen jetzt nur noch gesunde Trauben. Hoffentlich lange noch!

Aber die Entwicklung in den Weinbergen überholt uns. Rasend schnell!

“Was dann am Samstag doch noch ganz gut aussah, hat sich in den letzten drei Tagen und Nächten doch dramatisch verändert.” so Dirk Würtz in seinem Blog. “Jetzt passiert nämlich das, was nicht passieren soll – die Trauben reißen auf und fangen sofort an zu faulen.” und nun haben wir das Problem.  Die Trauben fangen nicht nur an zu faulen, sondern viel schneller, rasend schnell sind die Trauben teilweise vermufft/pilzig riechend und weiß der Teufel was und nicht für die Weinbereitung geeignet.

Ich verzichte jetzt auf Bilder.

Nicht in allen Weinbergen sieht es so aus, aber die Situation wird bedenklich. Stellenweise ist eine vernünftige Selektion nicht mehr machbar und die Trauben bleiben vorausichtlich einfach hängen. Das beste mit nach Hause nehmen.

Erinnert mich an die letzte Ernte, bei der wir sehr viel vergammelte Trauben hängen ließen und eine der kleinsten Ernten in unserer Weingutsgeschichte im Keller liegen hatten.

Die alte Hassliebe: Wenns für den Winzer gut läuft ist es die Edelfäule, wenn es die negativ läuft steht Qaulität und Ertrag auf dem Spiel.

Sie wissen schon, kalte Temperaturen und null Regen mit einem kalten Ostwind wünscht sich der Winzer!

Ach so, bevor ich es vergesse: Der Saft schmeckt sehr gut und aromatisch, ebenso die gärenden Jungweine. Lohn harter Selektionsarbeit.