Etwas Entspannung

2016-06-16 Blüte

Mittlerweile sind wir etwas entspannter – aber nur etwas – was die Pilzkrankheiten im Weinberg betrifft. Ich berichtete hier. Nächste Woche ist weitestgehend trockenes, sommerliches Wetter gemeldet. Unsere Weinberge sind bisher immer noch befallsfrei. Ob der Pilz in den letzten Tagen in die Rebe eindringen konnte, wissen wir noch nicht, da er erst sichtbar wird, wenn die Inkubationszeit abgelaufen ist. Noch bin ich guter Dinge. Vielleicht hatte ich bisher Dummenglück, unsere Weinberge stehen an der richtigen Stelle oder unser Weinbergsmanagment hat mit einem Quäntchen Glück zur bisherigen Befallsfreiheit geführt.

Jetzt muss noch die Rebblüte gut überstanden werden. Trocken soll es werden, also eine geringere Gefahr, dass die extrem empfindlichen Beerchen vom Peronosporapilz befallen werden. Die Temperaturen sollen steigen und die Wasserversorgung der Reben ist ja bekanntermaßen auch optimal. Das müsste eigentlich gut gehen.

Übelst

2016-06-15 Regen

Übelst spielt uns das Wetter mit. Seit über zwei Wochen Regen, Regen, Regen. Täglich immer wieder massive Regenschauer, die uns Schutz im Auto suchen lassen. Die Böden aufgeweicht bis zum geht nicht mehr, beim Fahren mit dem Kettenschlepper gib es eine Schlammschlacht und die Mosel hat auch schon wieder den unter unserem Haus gelegenen Parkplatz überschwemmt. Von der zeitweisen 100%igen Luftfeuchtigkeit ganz zu schweigen.

So langsam bekomme ich Muffensausen.  Die gefürchtete Pilzkrankheit Peronospora, auch falscher Mehltau genannt, bedroht uns. Vielleicht noch schlimmer als vor einigen Jahren, als es vereinzelt Totalschäden gab.

Die ersten Schreckensmeldungen laufen bereits über den Ticker:

“Die Situation ist zum Teil dramatisch. Am schlimmsten betroffen sind die Gebiete entlang des Rheins in Rheinhessen, Südliches Wonnegau, Zellertal, Worms und rund um Grünstadt. Desweiteren in Pfälzer Lagen in der Ebene, weniger am Haardtrand. An der Mosel und im nördlichen Rheinhessen zeigen sich erste Infektionen….
In den beschriebenen Extremgebieten überlagern sich die Infektionen und seit gestern sporulieren die vorhandenen Ölflecke. Teilweise sind komplette Blätter weiß, was so bisher noch nicht beobachtet wurde. Gescheine sind teilweise getroffen, manche Anlagen zeigen bereits jetzt Totalausfall. In dieser Woche ist keine Entspannung in Sicht, da es weiter nass bleibt.”

so unsere Ökoberaterin Beate Fader Anfang der Woche in ihrem Rundschreiben. Von den konventionell arbeitenden Winzern hört man ähnliches.

Etliche Kollegen sind von Totalausfall der Ernte bedroht. Auch an der Mosel gibt es schlechte Nachrichten. Unsere Reben sehen zwar “noch” sehr gut aus. Bis jetzt habe ich erst ganz wenige befallene Blätter gesehen, aber ich gehe davon aus, dass es bedeutend mehr werden wird. Wenn es nicht aufhört zu regnen, könnte es auch bei uns katastrophal werden.

Mythos Mosel: Eine Riesling Reise mit Spaß

2016-06-10 MagnumsDie Bilanz ist überwältigend positiv: Mit einer wunderbaren BigBottle-Party im Park des Hotels Moselschlösschen starteten mehr als 400 Gäste am Freitagabend zur dritten Auflage von “Mythos Mosel – Eine Rieslingreise”. Es gab kleine Speisen an verschiedenen Kochstationen im Garten und Weine aus großen Flaschen. Ca. 300 große Flaschen (Magnumflaschen mit 1,5 l Inhalt)  wurden geleert und im Garten auf der Mauer aufgereiht.

2016-06-12 SektfrühstückDie Veranstaltung war ein voller Erfolg. An den zwei Probiertagen fanden viele Weininteressierte den Weg in unser Weingut. Wir Winzer und unsere Helfer waren immer guter Laune.  Sei es am Sonntag morgen beim Sektfrühstück oder 2016-06-12 Relaxliegein Ruhepausen auf der Relaxliege.

Danke an meine Winzerfreunde Gerrit Walter vom Weingut Walter, Briedel, Karl-Josef Thul von Weingut K.-J. Thul, Thörnich und Timo Dienhard vom Weingut Römerkelter, Maring-Noviand. Danke natürlich auch an die Helfer Felix, Vanessa und Anne. Es hat viel Spaß mit Euch gemacht und die Zusammenarbeit konnte nicht besser sein. Gerne wieder!

Hier finden Sie unsere vorherigen Berichte über Mythos Mosel: Eine Riesling Reise

Mythos Mosel: Eine Riesling Reise
Mythos Mosel: Eine Riesling Reise kann beginnen

Mythos Mosel: Eine Riesling Reise kann beginnen

2016-06-06 Mythos MoselDie Vorbereitungen für Mythos Mosel, die große Imageveranstaltung der Moselwinzer, am 11. und 12 Juni, sind am laufen. Das Banner hängt am Haus – zwar noch etwas schief, aber das wird noch gerichtet -, die Wegweiser zu unserem Weingut sind gedruckt und werden morgen in einer Gemeinschaftsaktion mit den gastgebenden Winzern aus Reil im Dorf aufgehängt, der Hof ist gekehrt und viele andere Kleinigkeiten sind auch schon vorbereitet.

Gestartet wird am Freitag mit der Eröffnungsveranstaltung in Trarbach. Am Samstagmorgen kommen meine Gastwinzer zum Aufbau und dann kann um 11.00 Uhr mit dem Probieren losgelegt werden. Abends gibt es in verschiedenen Weingütern noch Abendveranstaltungen.

Fürs leibliche Wohl ist auch gesorgt. Kleine Köstlichkeiten haben wir im Weingut vorrätig. Wer mehr möchte, dem lege ich den Reiler Hof ans Herz.

Eintrittskarten gibt es hier auf der Homepage von Mythos Mosel, oder direkt bei den Weingütern, also auch bei mir. Das Ticket beinhaltet auch die Bus- und Bahnfahrt im Trierer Verkehrsverbund. Zudem fahren Shuttlebusse  jeden Ort auf der Strecke zwischen Ürzig und Pünderich im 20 min Zeittakt an. In Reil steht zusätzlich noch die Moselweinbahn in Richtung Trarbach oder Bullay zur Verfügung.

Sie finden uns ganz einfach: Von der Shuttlebushaltestelle auf der Reil gegenüberliegenden Moselseite, die Brücke überqueren, rechter Hand sehen Sie schon unser Haus (siehe oben), nach rechts abbiegen und nach 40 m sind Sie an unserem Hintereingang. Vom Bahnhof einfach die Hauptstraße bergab gehen und nach 200 m sind Sie ebenfalls an unserem Hintereingang. Das wäre der schnellste und einfachste Weg. Auto- und Fahrradfahrer können auf dem Parkplatz unter der Brücke moselabwärts parken und unser Weingut ist auch schon in Sicht.

Weitere Informationen finden Sie in einem vorherigen Artikel von mir oder auf der Homepage von Mythos Mosel.

“Es regnet gerne, wo es schon nass ist”

2016-06-01 Krobach

„Es regnet gern, wo es schon nass ist.“ besagt eine althergebrachtes Sprichwort. Der Anfang war letztes Wochenende mit 100l Regen über Nacht und einem wild gewordenen “Bach”. Die Erosionsschäden sind gewaltig. Die Wasserrinne, die eigentlich das Wasser unbeschadet zur Mosel leiten sollte, hängt frei in der Luft. Daneben das “Neue Bachbett”, das sich Metertief in den Nachbarweinberg eingegraben hat. Die Weinbergserde teilweise in die Mosel gespült, der Rest versperrt zwei Weinbergswege, die noch unpassierbar sind.

2016-06-02 HochwasserWeitere Unwetter, insbesondere in der Eifel, haben die Mosel über die Ufer treten lassen. Bootsstege sind nicht nutzbar, die Terrassenwirtschaft (links im Bild) hat auch geschlossen. Nach ersten Prognosen vor zwei Tagen, die sich doch nicht bewahrheiteten, sollte die Mosel sogar die Uferstraße überfluten.

In den Weinbergen sind die Böden extrem nass. Überall läuft noch Wasser aus den Weinbergen in Richtung Mosel. In einem meiner Weinberge gibt es sogar eine kleine Quelle..

Zumindest gehen wir mit maximal wassergesättigten Böden in die Sommermonate. Das Rebenwachstum wird bei den gemeldeten warmen Temperaturen ungebremst verlaufen und uns jede Menge Arbeit im Weinberg verschaffen.

Fast 100 Liter über Nacht

 20016-05-30 ErosionReichlich, überreichlich kommt es vom Himmel runter. Subtropische Schwüle, die Böden trocknen nicht mehr ab und seit gestern Abend die ersten Probleme. Es ist zwar nichts gegenüber den Unwettern in Baden-Württemberg letzte Nacht, aber auch nicht gut.

Vorab zuerst: In unseren Weinbergen – bei den Nachbarn ebenfalls – gab es keinerlei Schäden durch den massiven Regen (knapp 100l je qm über Nacht an der Wetterstation im benachbarten Briedel).

An einem, ansonsten nur bei Starkregen Wasser führenden Bach, neben der Reiler Goldlay, ist durch den massiven Regen ein Entwässerungsrohr unter einem Wirtschaftsweg verstopft worden.

20016-05-30 Erosion1Das Wasser hat sich dann seinen eigenen Weg gesucht und direkt neben der Wasserrinne einen neuen Bachlauf gegraben. Ca. 2,50 Meter tief und die alte Wasserrinne unterspült.

Heute Morgen war schon eine Ortbesichtigung mit Winzerverband, Bürgermeister und örtlichem Tiefbauunternehmer, der nur noch meinte: “Wie soll ich denn dieses Loch wieder zu machen.”

Jetzt regnet es schon wieder massiv…

Terroir Marche incontra la Moselle e il suo Riesling, Teil 2: Die Abendgestaltung

2016-05-20 SektempfangAm Vorabend der Weinpräsentation gab es einen Empfang im Palazzo Capitani zur Eröffnung der Fotoausstellung “Le marche di Mario Dondero”. Klasse Schwarz/Weiß Fotografien aus der Region. Klasse auch der Sekt, der dabei gereicht wurde. 2016-05-20 lange TafelAllabendlich wurden wir von unseren Gastgebern in verschiedene Lokalitäten zum essen und trinken eingeladen. Von der kleinen, engen Pizzaria bis hin zum großzügigem Arkadengang eines alten Klosters.2016-05-20 Nachts So nebenbei konnten wir auf den Wegen zur Abendgestaltung die historische Altstadt von Ascoli Piceno kennenlernen.2016-05-20 Chris schoepp Chris KaiserEin wahrer Glücksgriff war das mit uns gereiste Duo ParisBerlin. Gitarre und Gesang, mehr braucht man nicht.2016-05-20 ItalienerUnsere italienischen Gastgeber waren sichtlich begeistert.
Damit Sie sich von den beiden Musikern auch begeistern können,: Ein Video vom ersten Abend und
ein ganz kurzer Mitschnitt vom letzten Tag unseres Besuches in Italien.
Da ja der Wein manchmal etwas übermütig macht, kamen wir deutschen Gäste dann auch noch auf die Idee, ein Trinkliedchen zu singen. Nicht so gut wie die beiden Profis, aber unser Gegröle Gesang  bescherte uns zumindest Applaus der Zuhörer.

Danke an Rocco Vallorani für das Filmmaterial.

Den ersten Bericht über die Italienreise der Rieslingwinzer finden Sie hier: Terroir Marche incontra la Moselle e il suo Riesling, Teil 1: Die Präsentation

Terroir Marche incontra la Moselle e il suo Riesling, Teil 1: Die Präsentation

  2016-05-20 PlakatTerroir Marche trifft auf die Mosel und ihre Rieslinge, so grob übersetzt. Winzerkollegen aus Mittelitalien, genauer gesagt aus der Region Marken, luden uns zu ihrer jährlichen Weinpräsentation am vergangenen Wochenende ein. Der Kontakt erfolgte über die Stadt Trier, die eine Städtepartnerschaft mit Ascoli Piceno in dieser Region hat.2016-05-20 Chris Kaiser Duo 2Natürlich musste ich da mit, um fremde Länder, fremde Leute und fremde Weine kennenzulernen. Kurz am Abflughafen getroffen, während des Fluges getrennt im Flieger gesessen. Das richtige Kennenlernen fand dann im Shuttlebus nach Ascoli statt. Neben meinen Kollegen Frank, Jan, Christian und Dieter, wurde unsere Winzertruppe noch von Christian Millen, Stadtmarketing Trier und Sonja, einer leibhaftigen Deutschen Weinkönigin (2009/2010) nebst Ehemann Jörg, unterstützt.

Für die Unterhaltung – es ging im Bus schon hoch her – war das Duo ParisBerlin engagiert. Doch darüber wird später, in einem folgenden Artikel, berichtet.2016-05-20 Landschaft1Die Landschaft grandios! Mindestens genau so schön wie an der Mosel. Hügelige Landschaften und im Hintergrund, zum Abrunden, noch schneebedeckte Gipfel.2016-05-20 Palazzo dei CapitaniDie Verkostung fand im Palazzo dei Capitani an der Piazza del Popolo statt. Absolut sehenswert ist der lichtdurchflutete Innenhof und der davor gelegene Platz. Wunderschön!2016-05-20 FlaschenDie Kollegen hatten eine beindruckende Weinpräsentation in einem Saal des Palazzos organisiert. Bunt gemischt mit den italienischen Kollegen, standen wir an den Tischen hinter unseren Weinen. Der Andrang war zeitweise gigantisch. Mehr als 1000 (!) Besucher fanden den Weg zur Weinmesse.

Besonderes Interesse fand natürlich unser Riesling, der so ganz anders ist wie die regionalen Weine. Natürlich haben wir auch viel probiert, wenn der Andrang etwas weniger war. Leider hatte ich da ein kleines Problem: Ich hatte mir eine Erkältung zugezogen und meine Geschmacksnerven waren dadurch leider sehr lädiert.2016-05-20 probierenInteressant für uns, dass das Publikum teilweise sehr jung  und sehr interessiert war. Fragen über Fragen wurden gestellt.2015-05-20 JugendKommuniziert wurde auf Englisch, klappte ganz gut. Mal mehr, mal weniger… Gemeinsame Sprache war der Wein, und das verstanden sie alle.2016-05-20 MundschenkIn dem im oberen Stockwerk gelegenen großen Saal fanden noch Workshops statt.

“La luce e l’ardesia Il Riesling della Mosel Saar Ruwer come emblema del terroir.” hieß das Seminar, dass für uns Rieslingwinzer wichtig war. Grob übersetzt: Die Rieslinge von Mosel, Saar und Ruwer und wie sie das Terroir widerspiegeln.

Die Weine wurden in den Seminaren vom regionalen Weinkellnerverein – heißen auch Sommeliére oder Mundschenk – ausgeschenkt. Bis dato wusste ich nicht, das es eine Tracht, Berufsbekleidung, oder wie man das auch immer nennen mag, für diesen Berufsstand gibt. Das Tastevin an der Silberkette um den Hals, die in südlichen Ländern früher verwendete Probierschale,  hat auf jeden fall was.2016-05-20 SonjaDas Seminar wurde vom ital. Sommeliere Pierpaolo Rastelli und unserer ehemaligen Deutschen Weinkönigin Sonja Christ-Brendemühl abgehalten. Als Moselanerin, Rieslingfan und sehr gut italienisch sprechend, machte Sie Ihre Sache gut, wie uns Seminarteilnehmer anschließen berichteten.

Natürlich half Sie auch bei uns Moselwinzern bei der Weinpräsentation aus, wenn der Andrang zu groß war.

Teil 2 der Reise nach Italien folgt.

Mythos Mosel: Eine Riesling Reise

2016-05-19 Mytos Mosel

“Bereits zum dritten Mal findet das einzigartige Event an der Mosel statt: Vom 11. bis 12. Juni werden über 100 Weingüter auf einer Strecke von 25km ihre besten Weine präsentieren.

2016 wird die Route im Weinbauort Ürzig beginnen und bis Pünderich gehen.  Das von der Jungwinzervereinigung Moseljünger organisierte Event lebt davon, dass sich Weingüter aus allen Verbänden und Vereinen zusammentun, um die Mosel zu repräsentieren, fern ab eines Grenzdenkens. Insgesamt wird es 26 Standpunkte, sprich Weingüter, geben, die ihre Pforten öffnen und jeweils 3 andere Winzer einladen. So können die Besucher an einem Ort direkt mehrere Weingüter kennenlernen. Zwischen den Moselorten gibt es erneut ein Busshuttle, das die Besucher jederzeit nutzen können, um sich zwischen den Weingütern zu bewegen. Bei der kompakten Strecke von 20km können die Sportlichen Besucher natürlich auch das Rad nutzen oder sogar wandern.”

so auszugsweise der Text von der Homepage von Mythos Mosel.

26 Gastgebende Winzer, die bis zu drei Gastwinzer in ihrem Weingut beherbergen, jeder mit ca. 6 Weinen: Ein Weinparadies für Genießer. Dazu fährt alle 20 Minuten ein Shuttlebus von Ort zu Ort.

Ich würde mich freuen, wenn Sie uns am 11. oder am 12. Juni besuchen würden. Als Gastwinzer sind bei uns im Weingut die Kollegen Gerrit Walter vom Weingut Walter in Briedel, Karl-Josef Thul von Weingut K.-J. Thul in Törnich. und Timo Dienhard vom Weingut Römerkelter in Maring-Noviand.

Eintrittskarten gibt es hier, Busfahrpläne hier und so finden Sie uns.

warten

2016-05-07 SpiegelungWir warten auf wärmere Temperaturen, damit die Terrassensaison dauerhaft eröffnet werden kann.

Die Eisheiligen bringen zurzeit kalte Polarluft an die Mosel. Nicht ganz so kalt wie vor zwei Wochen, als es schwere Schäden durch Spätfrost in Europas Weingärten gab. Dazwischen eine sehr warme Woche, die die Reben schnell wachsen ließ und uns die Terrassensaison schon einmal antesten ließ.

Wir warten auch auf das Weiterwachsen der Reben. Bis auf den Vegetationsfortschritt, der einige Tage hinter dem Durchschnitt der Jahre ist und leichte Knospenfraßschäden durch den Rhombenspanner, sieht alles sehr gut für die kommende Wachstumsperiode der Rieslingreben aus.